Ausgezeichnete Weiber von der Stadt

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Die geehrten Weiber von der Stadt.
Die geehrten Weiber von der Stadt. (Foto: Marion Buck)
Schwäbische Zeitung
Stv. Redaktionsleitung

Wer lange Jahre fleißig zu den Weibern von der Stadt geht, bekommt einen Orden. Den ersten gibt es nach 15 Jahren. Verliehen wurde der Strumpfband-Orden 2018 an: Anna Bartnik, Barbara Ewadinger (die jetzt verheiratet ist und anders heißt), Gabi List (die auf dem rechten Foto abgebildet ist, da sie im Ehrungsrausch vergessen wurde), Irmgard Guth, Caroline Hierlinger und Martina Schmid.

Mit dem Keramik-Orden gehen die Oberweiber Marlene Müller und Mäggi Kniele normalerweise sehr geizig um, da nur noch wenige vorhanden sind. In diesem Jahr zeigten sie sich äußerst großzügig und verliehen gleich zwei. Ausgezeichnet wurden Lilo Bucher (die früher die Strumpfband-Orden nähte) und ihre Nachfolgerin Petra Wall. Für 30 Jahre bei den Weibern stellt Gabi Stetter die Orden her.

In diesem Jahr solle sie sie besonders schön machen, hatte Oberweib Mechtild Kniele empfohlen. Dafür gab es einen Grund. Stetter selbst bekam den Orden verliehen und außerdem Petra Kautz, die wohl die weiteste Anreise hatte. Sie kommt alle Jahre aus Hamburg in die Golestadt.

 

Riedlinger Weiber von der Stadt haben es faustdick hinter den Ohren.
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