Zwei klare Niederlagen für SG Ochsenhausen/Bad Waldsee II

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 Wiederum hat es für die Volleyballerinnen der SG Ochsenhausen/Bad Waldsee II in der Landesliga Süd nicht zu einem Punktgewinn g
Wiederum hat es für die Volleyballerinnen der SG Ochsenhausen/Bad Waldsee II in der Landesliga Süd nicht zu einem Punktgewinn gereicht. (Foto: colourbox.com)
Schwäbische Zeitung

Wiederum hat es für die Volleyballerinnen der SG Ochsenhausen/Bad Waldsee II in der Landesliga Süd nicht zu einem Punktgewinn gereicht. In den beiden Heimspielen gegen den SC Weiler/Fils und den VC Baustetten musste sich der Tabellenletzte erneut mit zwei 0:3-Niederlagen begnügen.

Der Ablauf des ersten Spieles gegen Weiler ist schnell erzählt: Nach einer schwachen Anfangsphase, bei der häufige Missverständnisse und viele eigene Fehler wenig Spielfluss zustande kommen ließen, war der erste Satz schnell zu Ende. 16:25 hieß es am Schluss. Danach hoffte man im SG-Lager auf eine Wende, doch schnell war klar, dass es gerade an allen Ecken klemmte. Das 6:25 im zweiten Satz spricht Bände. Im Anschluss konnten sich die Gastgeberinnen aber etwas besser in Szene setzen. Es gelang öfters, sich für das eigene Bemühen auch mit Punkten zu belohnen. Dennoch ging auch der letzte Satz mit 25:17 und damit der Sieg an Weiler.

Mit einer Umstellung versuchte SG-Trainerin Inge Arendt, in Spiel zwei gegen Baustetten der schwachen Annahme Herr zu werden. Ab Mitte des ersten Satzes lief es bei der SG immer besser. Es spiegelte sich zwar noch nicht im Ergebnis wider (17:25), aber Ochsenhausen/Bad Waldsee II war nun gut im Spiel angekommen. Plötzlich lief es in der Annahme und im Aufbauspiel und als die Angreiferinnen Mitte des zweiten Satzes ihre Qualitäten zeigten, lagen die Gastgeberinnen sogar in Führung. Allerdings gelang es der SG nicht, den Sack zuzumachen, sodass die Gäste am Ende mit 28:26 die Oberhand behielten. Dies nagte am jungen SG-Team, wie sich in Durchgang drei zeigte. Es gelang nicht mehr, die Bestform abzurufen und so gaben die Gastgeberinnen auch den dritten Satz mit 17:25 her.

„Schade, ich hätte wohl etwas früher umstellen sollen. Aber die am Ende gezeigten Aktionen zeigen, dass wir weiterhin auf dem richtigen Weg sind“, sagte SG-Trainerin Inge Arendt nach dem Spiel. „Jetzt freuen wir uns schon auf den nächsten U18-Spieltag am kommenden Wochenende in Laupheim, an dem wir mit diesem Team die Qualifikation zur württembergischen Meisterschaft schaffen wollen.“

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