SG geht im ersten Auswärtsspiel leer aus

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 Erneut gut dagegengehalten, doch wieder verloren: Das ist das Fazit der Landesliga-Volleyballerinnen der SG Ochsenhausen/Bad Wa
Erneut gut dagegengehalten, doch wieder verloren: Das ist das Fazit der Landesliga-Volleyballerinnen der SG Ochsenhausen/Bad Waldsee nach dem ersten Auswärtsspiel der Saison gewesen. (Foto: colourbox.com)
Schwäbische Zeitung

Erneut gut dagegengehalten, doch wieder verloren: Das ist das Fazit der Landesliga-Volleyballerinnen der SG Ochsenhausen/Bad Waldsee nach dem ersten Auswärtsspiel der Saison gewesen. Mit 0:3 (19:25, 13:25, 17:25) unterlag die Mannschaft von Trainerin Inge Arendt bei der TSG Eislingen und ist aktuell Tabellenletzter.

Mit viel Einsatz konnten die SG-Spielerinnen die sehr erfahrenen, angriffs- und aufschlagstarken Eislingerinnen im ersten Satz bis zum 7:7 in Schach halten. Doch während die TSG nun immer besser ins Spiel fand, gerieten die jungen Spielerinnen der SG auch aufgrund vieler vergebener Aufschläge mehr und mehr in Rückstand. Trotzdem spielten die Gäste munter drauf los und kratzten noch viele Bälle mit sehr guter Abwehrarbeit vom Boden. Doch gelang es nicht gut, die eigenen Angreiferinnen optimal in Szene zu setzen. Dadurch hatten es die Gastgeberinnen zu leicht, ihre Angriffe gut aufzubauen und erfolgreich abzuschließen. Mit 19:25 unterlag die SG schließlich im ersten Satz. Zählt man die sieben dem Gegner geschenkten Punkte aufgrund vergebener Aufschläge ab, dann hätte der Satz recht eng werden können.

Im zweiten Satz änderte SG-Trainerin Inge Arendt das Team auf zwei Positionen, aber bis sich die Neuen eingewöhnt hatten, war der Satz mit 13:25 auch schon wieder verloren. Etwas Hoffnung kam bei den Gästen auf, als man in Durchgang drei kurzfristig einige Male führte. Doch gelang es dem SG-Block nicht, die Gegnerinnen entscheidend im Angriff zu stoppen. Einige Missverständnisse trugen dann auch noch dazu bei, dass sich der Rückstand immer mehr vergrößerte. So stand die SG nach dem dritten Satz mit 17:25 erneut ohne etwas Zählbares da.

„Wenn wir nur mal einen Satz bis 25 durchbringen würden, das wäre momentan das Höchste“, analysierte SG-Trainerin Inge Arendt nach dem Spiel. „Wer weiß, wie dies dann auf die Gegner wirken würde. So bleibt uns derzeit nichts anderes übrig, als weiterhin an unseren momentanen Schwächen zu arbeiten. Aber das kriegen wir schon noch hin.“ Das nächste Spiel bestreitet die SG Ochsenhausen/Bad Waldsee in rund zwei Wochen beim TSV Blaustein.

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