Jugendhaus Ochsenhausen stellt sich vor

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Schwäbische Zeitung

Was ein Jugendhaus ist, lässt sich schnell googlen. Was aber das jeweilige Jugendhaus im Speziellen ausmacht, lässt sich nur persönlich erfahren. Anlässlich des fünfjährigen Bestehens des Ochsenhauser Jugendhauses hatten Hilde Schultheiß-Jucker (Ox-21) und Ute Bodenmüller (Sozialarbeiterin für die offene Jugendarbeit unter der Trägerschaft von Lernen Fördern) vor zwei Wochen zur „Offenen Stunde“ eingeladen.

Eine große Gruppe von Zehn- bis 15-jährigen wartete gespannt, wen sie zum „Nagel schlagen“, Tischkickern oder beim Airhockey-Spiel herausfordern konnten. So freuten sich alle, als Bürgermeister Andreas Denzel, Amtsleiter Michael Schmid-Sax, Werner Krug (Vorsitzender Lernen Fördern) und Vertreter des Gemeinderats sowie Eltern und Großeltern den Jugendtreff besuchten. Nicht nur Spielerisches konnten die Gäste genießen, sie wurden auch kulinarisch verwöhnt. Das Team und die Jugendlichen des Jugendhauses bedankten sich für die gezeigte Bereitschaft, künftig am Mittwoch auszuhelfen und für die Spenden, die laut Mitteilung bald in die Arbeit einfließen werden. An Ideen fehle es den Kindern und Jugendlichen nämlich nicht.

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