Im Viertelfinale wartet ein Zweitligist

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 Die TTF Liebherr Ochsenhausen (hier Hugo Calderano beim Final-Four-Turnier in diesem Jahr) wollen wieder ins Pokalhalbfinale ei
Die TTF Liebherr Ochsenhausen (hier Hugo Calderano beim Final-Four-Turnier in diesem Jahr) wollen wieder ins Pokalhalbfinale einziehen. Im Viertelfinale wartet aber zunächst Zweitligist Bad Hamm. (Foto: Volker Strohmaier)
Schwäbische Zeitung

Die TTF Liebherr Ochsenhausen treffen im Viertelfinale des Deutschen Tischtennis-Pokals auf Zweitligist TTC GW Bad Hamm. Das ergab die Auslosung in der Ratiopharm-Arena Ulm/Neu-Ulm am Dienstag. In den weiteren Partien hat der SV Werder Bremen den TTC Schwalbe Bergneustadt zu Gast und der 1. FC Saarbrücken TT den TTC Zugbrücke Grenzau. Titelverteidiger Borussia Düsseldorf ist beim ASV Grünwettersbach gefordert. Der Pokalsieger wird dann am 5. Januar beim Final-Four-Turnier in der Ratiopharm-Arena ermittelt.

Um den Sprung ins Halbfinale zu schaffen, müssen die TTF Liebherr Ochsenhausen Bad Hamm aus dem Weg räumen, das als einziger Zweitligist ins Viertelfinale eingezogen ist. Ein genauer Austragungstermin steht noch nicht fest. TTF-Präsident Kristijan Pejinovic zeigte sich zufrieden: „Von den vier Gegnern haben wir sicherlich den vermeintlich leichtesten bekommen. Trotzdem werden wir Hamm nicht auf die leichte Schulter nehmen.“

Das wird angesichts seines Gegners auch der SV Werder Bremen wohl nicht tun. Denn der Halbfinalist des Vorjahres empfängt auf seinem Weg ins Liebherr Pokal-Finale 2018/19 den TTC Schwalbe Bergneustadt, der am vergangenen Sonntag in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) mit einem Sieg gegen Spitzenreiter Düsseldorf auf sich aufmerksam machen konnte. In der dritten Begegnung zweier TTBL-Vereine hat Vize-Pokalsieger 1. FC Saarbrücken TT den TTC Zugbrücke Grenzau zu Gast.

Mehr als 1000 Tickets verkauft

Im Anschluss an die Auslosung sprachen die Podiumsgäste der Pressekonferenz über das anstehende Final-Four-Turnier, das am 5. Januar 2019 bereits zum vierten Mal in Ulm/Neu-Ulm stattfinden wird. TTBL-Geschäftsführer Nico Stehle sagte: „Wir kommen immer sehr gerne in diese Arena, da wir hier perfekte Bedingungen vorfinden. Der Standort ist dank der großen Unterstützung, die wir von allen Seiten erfahren, ein echter Glücksfall und wir sind froh, dass es uns gelungen ist, das Event gemeinsam hier zu etablieren.“ Die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren, mehr als 1000 Tickets seien bereits verkauft.

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