Hinter den Kulissen des Öchsle-Betriebs

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Es dampft und zischt: Wie aber genau der Bahnbetrieb beim Öchsle funktioniert, können Besucher am 5. Oktober erfahren.
Es dampft und zischt: Wie aber genau der Bahnbetrieb beim Öchsle funktioniert, können Besucher am 5. Oktober erfahren. (Foto: Privat)
Schwäbische Zeitung

Interessierte, die schon immer einmal wissen wollten, wie eine Eisenbahn funktioniert, sind beim eintägigen Seminar rund um die Öchsle-Museumsbahn richtig. Am kommenden Samstag, 5. Oktober, ist es so weit: Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger schaut mit den Teilnehmern hinter die Kulissen und erklärt den Dampfbetrieb aus erster Hand.

Los geht es um zehn Uhr am Bahnhof in Ochsenhausen. Bei einer Führung übers Bahnhofsgelände wird sowohl aus der wechselhaften Öchsle-Geschichte, als auch vom aktuellen Betrieb berichtet. Dabei darf sowohl die im Lokschuppen abgestellte 88 Jahre alte Lok 99 716 „Rosa“ als auch die „neueste“ der originalen Öchsle-Loks nicht fehlen: Die Diesellok V51 903, die bis in die 80er Jahre hinein Öchsle-Güterzüge zog und nun in Ochsenhausen überholt wird. Anschließend können die Teilnehmer sich mit einem Mittagessen stärken und danach die Öchsle-Lok 99 788 „Berta“ bei der einstündigen Fahrt nach Warthausen im Betrieb erleben. Dabei wird die Eisenbahnwelt spätestens lebendig, wenn das Öchsle durch die oberschwäbische Landschaft dampft.

Geheimnisse im Lokschuppen

Auch in Warthausen im dortigen Lokschuppen, der mehr als 100 Jahre später entstanden ist, als der 1899 fertiggestellte Schuppen in Ochsenhausen, wird Andreas Albinger in die Geheimnisse des Öchsle eintauchen. Anschließend fahren die Teilnehmer wieder zurück nach Ochsenhausen, begleitet von Kaffee und Kuchen im Zug. Der Tag endet gegen 16 Uhr.

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