Geschäftsführerin wirbt für neues Pflegeheim

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 Hier soll das neue Pflegeheim der St.-Elisabeth-Stiftung in Ochsenhausen entstehen.
Hier soll das neue Pflegeheim der St.-Elisabeth-Stiftung in Ochsenhausen entstehen. (Foto: Franz Baur)
Schwäbische Zeitung

Der Förderverein Goldbach hat seine Generalversammlung mit einen Vortrag zur Bebauung der Rottuminsel verbunden. Rund 40 Gäste folgten der Einladung. Zunächst stand die Generalversammlung des Vereins an, bei der auch Bürgermeister Andreas Denzel sein klares Statement zum Projekt „Rottuminsel“ wiederholte.

Da keine Wahlen anstanden, richtete der Vorsitzende Franz Baur den Blick auf die Ziele des Vereins. Neben vielen ehrenamtlichen Einsätzen sei es auch die Verwaltung von rund 5000 Euro an Spenden und Mitgliedsbeiträgen.

Nicht die „hohe Kante“ sei das Ziel dieser Gelder, sondern die soziale Funktion innerhalb der Altengemeinschaft, betonte Finanzverwalterin Lisa Hutzel. Sie berichtete über die Beschaffung von Sonnenschirm und Rollstühlen ebenso wie die Finanzierung von Stadtausflügen und weiteren sozialen Aktivitäten. Die Ausgaben lagen laut Mitteilung im Bereich der Einnahmen, was für die künftige Spendenbereitschaft aus der Bevölkerung durchaus wichtig ist. So folgte dem Bericht des Kassenprüfers Frank Gmeinder die einstimmige Entlastung für Lisa Hutzel.

Im zweiten Teil des Abends referierte Annette Köpfler, Geschäftsführerin der St.-Elisabeth-Stiftung gGmbH, über das Vorhaben auf der Rottuminsel. Der Neubau auf der Rottuminsel sei für die Stadt Ochsenhausen ein „Riesen-Projekt“, auch städtebaulich gesehen, heißt es in einer Mitteilung des Fördervereins. Ein Zugewinn sei das Angebot an Pflegeplätzen und an altersgerechten Wohnungen für Ochsenhausen und Umgebung.

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