Berta Hummel
Berta Hummel (Foto: Berta-Hummel-Museum Massing)

Die große Sommerausstellung in Ochsenhausen ist noch bis zum 7. Oktober zu folgenden Zeiten zu sehen: Dienstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr, Donnerstag von 11 bis 21 Uhr. Führungen gibt es immer donnerstags um 19 Uhr, sowie an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen um 15 Uhr. Zusätzliche Sonderführungen für Gruppen nach Vereinbarung.

Im Begleitprogramm zur Sommerausstellung werden zwei Kunst- und Kulturfahrten angeboten. Ziel einer Halbtagesfahrt am Samstag, 15. September, ist das Kloster Sießen bei Bad Saulgau. Dort hat Berta Hummel unter ihrem Klosternamen Maria Innocentia vom Eintritt ins Kloster im Jahr 1931 bis zu ihrem Tod 1946 gelebt. Im Kloster Sießen erinnern bis heute der Hummel-Saal und der einzige von Berta Hummel geschaffene Kreuzweg an das Werk der Künstlerin und Klosterfrau. Auf dem Klosterfriedhof befindet sich auch ihr Grab. Eine weitere Station der Fahrt nach Sießen ist die 1726 bis 1729 von Dominikus Zimmermann erbaute Barockkirche St. Markus.

Eine weitere Fahrt führt am Samstag, 29. September, ins niederbayerische Massing. Dort wurde Berta Hummel 1909 geboren. Schon in jungen Jahren hielt Berta die Straßen ihres Heimatdorfs und die Menschen, denen sie begegnete, mit Pinsel und Zeichenstift fest. Das elterliche Haus ist heute ein Museum, in dem der künstlerische Nachlass Berta Hummels seine Heimat gefunden hat. Neben der umfangreichsten Sammlung an Bildern beherbergt das Museum die größte Privatsammlung an Hummelfiguren. Gegenwärtig ist im Berta-Hummel-Museum zusätzlich die Sonderausstellung „Wie alles begann“ zu sehen, die einen Querschnitt des gesamten künstlerischen Schaffens zeigt.

Nähere Informationen zu den Fahrten und Anmeldung bei der Stadt Ochsenhausen, Margot Welte, Telefon 07352/922023, E-Mail welte@ochsenhausen.de.

Die große Sommerausstellung in Ochsenhausen befasst sich in diesem Jahr mit dem Leben und Wirken von Künstlerin und Klosterfrau Berta Hummel.

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Die große Sommerausstellung in Ochsenhausen ist noch bis zum 7. Oktober zu folgenden Zeiten zu sehen: Dienstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr, Donnerstag von 11 bis 21 Uhr. Führungen gibt es immer donnerstags um 19 Uhr, sowie an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen um 15 Uhr. Zusätzliche Sonderführungen für Gruppen nach Vereinbarung.

Im Begleitprogramm zur Sommerausstellung werden zwei Kunst- und Kulturfahrten angeboten. Ziel einer Halbtagesfahrt am Samstag, 15. September, ist das Kloster Sießen bei Bad Saulgau. Dort hat Berta Hummel unter ihrem Klosternamen Maria Innocentia vom Eintritt ins Kloster im Jahr 1931 bis zu ihrem Tod 1946 gelebt. Im Kloster Sießen erinnern bis heute der Hummel-Saal und der einzige von Berta Hummel geschaffene Kreuzweg an das Werk der Künstlerin und Klosterfrau. Auf dem Klosterfriedhof befindet sich auch ihr Grab. Eine weitere Station der Fahrt nach Sießen ist die 1726 bis 1729 von Dominikus Zimmermann erbaute Barockkirche St. Markus.

Eine weitere Fahrt führt am Samstag, 29. September, ins niederbayerische Massing. Dort wurde Berta Hummel 1909 geboren. Schon in jungen Jahren hielt Berta die Straßen ihres Heimatdorfs und die Menschen, denen sie begegnete, mit Pinsel und Zeichenstift fest. Das elterliche Haus ist heute ein Museum, in dem der künstlerische Nachlass Berta Hummels seine Heimat gefunden hat. Neben der umfangreichsten Sammlung an Bildern beherbergt das Museum die größte Privatsammlung an Hummelfiguren. Gegenwärtig ist im Berta-Hummel-Museum zusätzlich die Sonderausstellung „Wie alles begann“ zu sehen, die einen Querschnitt des gesamten künstlerischen Schaffens zeigt.

Nähere Informationen zu den Fahrten und Anmeldung bei der Stadt Ochsenhausen, Margot Welte, Telefon 07352/922023, E-Mail welte@ochsenhausen.de.

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