Wilde Verwechslungsgeschichte im Theater

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Die Theatergruppe Laupertshausen spielt „Besser spät als nie“.
Die Theatergruppe Laupertshausen spielt „Besser spät als nie“. (Foto: Privat)
Schwäbische Zeitung

Wenn 14 Laienschauspieler täglich ihre Rollen üben, dann rückt die Premiere des neuen Theaterstücks „Besser spät als nie“ immer näher. Spätestens zur Premiere am Freitag, 28. Dezember, muss auch das Bühnenbild stehen. Erstmals sollen gleich drei verschiedene Kulissen vom Team „Bühne und Technik" kreiert und gebaut werden.

Wie Vorsitzender Wolfgang Maucher verrät, dreht sich bei dem Stück alles um die wahre Liebe: Auf der Einweihungsparty ihres Freundes Klaus lernt die Psychologin Katrin Lingen den schüchternen Steuerberater Jan Michels kennen. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Katrin und Jan werden schnell zu einem untrennbaren Liebespaar. Aber irgendetwas stimmt da nicht. Jan verhält sich manchmal seltsam. Die Mütter der beiden könnten zur Klärung beitragen, tun dies aber vorerst nicht. Sie sorgen dafür eine wilde Verwechslungsgeschichte, die bis zum Schluss für Spannung sorgt.

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