Telekom mietet am Kreuzberg Grundstück für Mobilfunkmast

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Die Pläne der Telekom für den Bau eines Mobilfunkmasten werden konkret: Jetzt hat die Firma ein Grundstück am Äpfinger Kreuzberg
Die Pläne der Telekom für den Bau eines Mobilfunkmasten werden konkret: Jetzt hat die Firma ein Grundstück am Äpfinger Kreuzberg gemietet. (Foto: Symbol dpa)

In Äpfingen und Sulmingen hatten die Mobilfunkmastpläne der Telekom in den vergangenen Monaten für Aufregung gesorgt. Es bildete sich die „Interessengemeinschaft besorgter Bürger aus den Ortsteilen Äpfingen und Sulmingen“ (IG). Diese wandte sich nicht gegen den Mobilfunkmast an sich, sondern gegen dessen Nähe zur Wohnbebauung. Die IG forderte einen Abstand von 500 Metern - aus Sorge um das Landschaftsbild am Kreuzberg und weil sie Gesundheitsschäden durch die vom Mast ausgehende Strahlung fürchtet. Die Gemeinde gab daraufhin im Oktober beim TÜV Süd ein Gutachten in Auftrag, das Alternativstandorte untersucht: die von der IG vorgeschlagene Anhöhe Bolz sowie zwei innerörtliche Standorte. Solche Untersuchungen hat der TÜV Süd bereits für eine Reihe anderer Kommunen in Deutschland erstellt. „Wenn wir die Ergebnisse solcher Gutachten erhalten, prüfen wir die Alternativstandorte. Wenn das gleiche Ziel damit erreichbar ist und die Kommune das so lieber hätte, gehen wir darauf ein. Die Priorität ist, dass wir das Versorgungsziel erreichen“, sagt Benedikt Albers, Pressesprecher der Telekomtochter Deutsche Funkturm. (bvl)

Die Telekom will die Mobilfunkversorgung in Äpfingen und Sulmingen verbessern. Jetzt hat sie ein Grundstück für einen Funkmast gemietet. So hoch soll der Mast werden und das ist der Zeitplan.

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In Äpfingen und Sulmingen hatten die Mobilfunkmastpläne der Telekom in den vergangenen Monaten für Aufregung gesorgt. Es bildete sich die „Interessengemeinschaft besorgter Bürger aus den Ortsteilen Äpfingen und Sulmingen“ (IG). Diese wandte sich nicht gegen den Mobilfunkmast an sich, sondern gegen dessen Nähe zur Wohnbebauung. Die IG forderte einen Abstand von 500 Metern - aus Sorge um das Landschaftsbild am Kreuzberg und weil sie Gesundheitsschäden durch die vom Mast ausgehende Strahlung fürchtet. Die Gemeinde gab daraufhin im Oktober beim TÜV Süd ein Gutachten in Auftrag, das Alternativstandorte untersucht: die von der IG vorgeschlagene Anhöhe Bolz sowie zwei innerörtliche Standorte. Solche Untersuchungen hat der TÜV Süd bereits für eine Reihe anderer Kommunen in Deutschland erstellt. „Wenn wir die Ergebnisse solcher Gutachten erhalten, prüfen wir die Alternativstandorte. Wenn das gleiche Ziel damit erreichbar ist und die Kommune das so lieber hätte, gehen wir darauf ein. Die Priorität ist, dass wir das Versorgungsziel erreichen“, sagt Benedikt Albers, Pressesprecher der Telekomtochter Deutsche Funkturm. (bvl)

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