Wo das Christkind einen Tag vor der Bescherung erschienen ist

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Schwäbische Zeitung

Den wahrscheinlich ungewöhnlichsten Besuch eines Christkindes in diesem Jahr haben die Besucher beim „Klein Lauper Winterzauber“ der Welchen Höfe im Laupheim erlebt. Dieser zum ersten Mal ausgetragene und privat organisierte Weihnachtsmarkt hatte schon für Aufmerksamkeit gesorgt, als der Weihnachtsbaum mit voller Beleuchtung auf das Grundstück beim Kindergarten eingeschwebt war. Am Tag vor Heiligabend nahm das Christkind den gleichen Weg – beklatscht von Hunderten Besuchern des gemütlichen Marktes. Sie hatten sich bis dahin auch schon an der weihnachtlichen Musik einer Abordnung der Stadtkapelle unter Leitung von Matthias Spägele erfreuen können. Der von den Welchschen Höflern organisierte Markt lockte auch mit heißen Getränken und Speisen, einer Krippe und einem Lesezelt für die kleinen Besucher. Quasi als Höhepunkt des weihnachtlichen Treibens erschien des Christkind, alias Dietmar Bock, mit rudernden, Armen – besser: flatternden Flügeln – über dem Weihnachtsbaum. Engelsgleich leuchtend landete das Christkind am Baum – und war sogleich Ziel vieler Kinder, die es einmal von nahem sehen wollten. Foto: Axel Pries

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