Wenn „Laupfrösche“ Brezeln backen

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Christiane Huynh

Im Rahmen des Laupfrosch-Ferienprogramms haben 23 Kinder im Alter von drei bis sieben Jahren am Dienstag bei der Bäckerei Mäschle ihre eigenen Brezeln gebacken.

Viele Kinder waren auch schon in den vorhergehenden Jahren dabei gewesen, und die Bäcker haben einen herzlichen und familiären Umgang mit ihnen.

Die Augen leuchten

„Die Begeisterung der Kinder und das Leuchten in ihren Augen, wenn sie etwas backen, bereitet mir eine große Freude“, sagt Christian Mäschle. Es ist auch eine Tradition, dass am Anfang zur Motivation Mäschle-Mützen verteilt werden.

Die siebenjährige Clara ist zum ersten Mal dabei. „Manchmal backe ich zu Hause mit meinen Eltern. Jetzt freue ich mich auf das Brezelnmachen“, erzählt sie. Laut Christian Mäschle sei die Brezel das schwierigste Gebäck. Deswegen üben die Mitarbeiter mit den kleinen Bäckern, die Brezeln mit der Hand zu formen. Aus dem restlichen Teig entstehen mithilfe einer Schere Teig-Igel.

Nach diesen ersten Versuchen wird es ernst. Die Kleinen backen nun ihre jeweils zwei Brezeln, die im – mit ihrem Namen beschrifteten – Karton in den Ofen geschoben werden. Um die Wartezeit zu überbrücken, zeigen die Bäcker den Kleinen, wie man Nusszöpfe und anderes Gebäck macht.

Am Ende des Programms wird das fertige Gebäck an die Kinder verteilt, sodass diese es daheim genießen können.

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