Fünf ereignisreiche Tage haben Mitglieder des Laupheimer VdK-Ortsverbands in Bayern und Österreich verbracht.
Fünf ereignisreiche Tage haben Mitglieder des Laupheimer VdK-Ortsverbands in Bayern und Österreich verbracht. (Foto: privat)
Schwäbische Zeitung

Der Laupheimer VdK-Ortsverband hat eine fünftägige Reise unternommen. Unter den Stationen waren das Berchtesgadener Land, der Wolfgangsee, Salzburg, Kufstein und das Tiroler Land.

Wie der Ortsverband berichtet, starteten die rund 40 Teilnehmer mit dem Bus Richtung Ainring im Berchtesgadener Land. Unterwegs besichtigten sie die Klosterkirche von Weyarn, geführt wurden sie von Pater Damian Hungs. In Prien am Chiemsee gab es Zeit zur eigenen Verfügung, die die meisten Teilnehmer für einen Besuch der Kaffeehäuser nutzten. Danach ging die Fahrt zum Hotel Rupertihof in Ainring, wo sogleich die Zimmer belegt und das Abendessen serviert wurde.

Am zweiten Tag unternahmen die Ausflügler eine Schifffahrt auf dem Wolfgangsee und verbrachten freie Zeit in dem romantischen Städtchen. Nachmittags fuhren sie in ein einzigartiges Landschaftsschutzgebiet. Der Fußweg hoch zur Postalm war steil und windig, aber die Hüttenwirtin entschädigte die Wanderer mit Kaffee und Hausschnaps für die Anstrengung.

Am dritten Tag begleitete eine ortsansässige Reiseleiterin die Reisegruppe. Sie führte die Teilnehmer nach Oberndorf zur Stille-Nacht-Kapelle. Dort versammelten sich alle Teilnehmer und sangen gemeinsam das bekannte Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“.

Nach dieser Einstimmung ging es weiter in die österreichische Stadt Salzburg. Dort besuchte die Reisegruppe den Schloss-Mirabel-Park mit den Statuen der vier Elementen, schlenderten durch die berühmte Getreidegasse mit Mozarts Geburtshaus, danach zum Domplatz und zum ehrwürdigen Café Fürst. Dieses stellt als einziges die Mozartkugeln nach altem Originalrezept her.

Am Nachmittag erlebten die Ausflügler eine Führung durch die Anlage der Wasserspiele von Schloss Hellbrunn. Laut Bericht hatten dort alle viel Spaß und waren beeindruckt von den vielfältigen Belustigungen, die dem damaligen Erzbischof zur Verfügung standen.

Der vierte Reisetag stand unter dem Motto „Tirol-Rundfahrt“. Die Fahrt ging entlang des Watzman-Massivs nach Kitzbühel und danach weiter nach Kufstein. Dort führte eine Reiseleiterin die Gruppe durch die geschichtsträchtige Altstadt. Gemeinsam sangen alle das „Kufstein-Lied“. Vor Verlassen der Stadt besichtigte die Reisegruppe die außergewöhnliche Festungsorgel.

Am fünften Tag traten die Teilnehmer der Fahrt die Rückreise an. Auf der Rückfahrt besuchten sie noch Bayerns größtes Museumsdorf „Glenleiten“ und tauchten in das Leben in den armseligen Häusern von „anno dazumal“ ein.

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