VdK Laupheim meldet Rekordzahl von 543 Mitgliedern

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Der Vorstand des VdK Laupheim: (von links) Günter Scharnagl, Beisitzer; Renate Süka, Beisitzerin; Luzia Bader Beisitzerin; Gertr
Der Vorstand des VdK Laupheim: (von links) Günter Scharnagl, Beisitzer; Renate Süka, Beisitzerin; Luzia Bader Beisitzerin; Gertrud Schmidt, Kassiererin; Gisela Scharnagl, Vorsitzende; Ulrike Balwig, Frauenbeauftragte; Mara Stockart, Beisitzerin. Es feh (Foto: privat)
Schwäbische Zeitung

Zur Hauptversammlung des VdK-Ortsverbands Laupheim hat die Vorsitzende Gisela Scharnagl etwa 60 Mitglieder begrüßen können. In ihrem Geschäftsbericht vermeldete sie einen deutlichen Anstieg der Mitgliederzahl.

Nach zuletzt 63 Neuzugängen, 27 Abgängen und 13 Todesfällen ergibt sich für den Sozialverband in Laupheim die Rekordzahl von 543 Mitgliedern. Der Altersdurchschnitt liegt bei 62 Jahren. Der Anstieg sei sicher auch auf das erweiterte wöchentliche Beratungsangebot zurückzuführen, das in einem separaten Büro im ehemaligen Personalwohnheim der Sana-Klinik stattfindet, sagte Scharnagl.

Die Vorsitzende hielt auch Rückschau auf die monatlichen Kaffeetreffs mit Vorträgen und andere Veranstaltungen im vergangenen Jahr, zum Beispiel den zehnwöchigen Selbstverteidigungskurs und die Mehrtagesreise ins Moseltal.

Die Kassiererin Gertrud Schmidt gab einen umfassenden Finanzbericht; dank vieler Spenden weist die Kasse einen Überschuss auf. Hier kommt auch der Einsatz einiger Mitglieder beim Kaffee- und Kuchenstand anlässlich des VVL-Flohmarkts zum Tragen.

Die Entlastung des Vorstands war Formsache. Die gesamte Vorstandschaft wurde wiedergewählt. Zusätzlich haben sich drei Frauen in das Team aufnehmen lassen, wobei Ulrike Balwig und Claudia Bösch gemeinsam die Position der Frauenvertreterin einnehmen und Luzia Bader als weitere Beisitzerin gewählt wurde. Die anwesenden Mitglieder waren begeistert und applaudierten dem neuen Vorstandsteam.

Gisela Scharnagl gab einen Ausblick auf die Aktivitäten in 2018. Ein Schwerpunkt ist die 70-Jahr-Feier am 20. Oktober.

Der VdK-Kreisverbandsvorsitzende Helmut Stebner verlas eine Resolution zu den Koalitionsverhandlungen, die an die Biberacher Bundestagsabgeordneten Martin Gerster (SPD) und Josef Rief (CDU) gerichtet war.

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