Sulmetingen will sich rehabilitieren

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Eine hohe Hürde hat der Fußball-Bezirksligist SV Sulmetingen in Runde eins des Verbandspokals zu bewältigen.
Eine hohe Hürde hat der Fußball-Bezirksligist SV Sulmetingen in Runde eins des Verbandspokals zu bewältigen. (Foto: ssuaphoto)
Sportredakteur

Eine hohe Hürde hat der Fußball-Bezirksligist SV Sulmetingen in Runde eins des Verbandspokals zu bewältigen. Der Bezirkspokalsieger der vergangenen Saison empfängt am Samstag um 15.30 Uhr den Landesligisten FV Altheim.

Schon den ersten Rückschlag in dieser Saison hatte Sulmetingen unter Woche zu verkraften, als durch die 2:4-Erstrundenniederlage gegen den SV Baustetten der Traum von der Titelverteidigung im Bezirkspokal platzte. „Das Aus war ärgerlich, aber es geht weiter. Baustetten hatte in der ersten Halbzeit keine richtige Torchance“, sagt SVS-Spielertrainer Heiko Gumper rückblickend. „Bei den ersten drei Gegentoren haben wir Fehler gemacht, die Baustetten eiskalt ausnutzte. Außerdem haben wir unsere Chancen nicht genutzt, genug hatten wir jedenfalls.“

Im WFV-Pokalspiel am Samstag ist Altheim für Gumper der klare Favorit. „In der Offensive ist der FVA sehr stark. Vor allem mit Florian Geiselhart, der über Jahre hinweg sehr viele Tore gemacht hat“, sagt Gumper. „Den müssen wir aufhalten, ohne die anderen außer Acht zu lassen. Wir dürfen nicht ins offene Messer laufen und müssen vor allem in der Defensive gut stehen.“ In den Spielen in der Vorbereitung habe sich bislang gezeigt, dass der SVS zu viele Gegentore bekommen habe durch individuelle Fehler. „Die gilt es abzustellen“, so der SVS-Spielertrainer.

Für Samstag sei Kapitän Michael Stöferle fraglich wegen Rückenproblemen. Ebenso so ungewiss ist der Einsatz von Torwart Patrick Roth, der gegen Baustetten wegen Sprunggelenkproblemen vorzeitig raus musste. Trotz allem will sich Sulmetingen gegen Altheim für den Auftritt gegen Baustetten rehabilitieren. „Wir wollen die zweite Runde erreichen, auch wenn es sehr schwer wird. Dort wartet ja mit dem FV Ravensburg ein attraktiver Gegner“, sagt Heiko Gumper.

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