Im Mobipark in Laupheim konnten Sportler (hier Yannik Streißle) der Jahrgänge 2005 bis 2008 unter wettkampfnahen Bedingungen ih
Im Mobipark in Laupheim konnten Sportler (hier Yannik Streißle) der Jahrgänge 2005 bis 2008 unter wettkampfnahen Bedingungen ihre Leistungen überprüfen und vergleichen. (Foto: Alex Roth)
Schwäbische Zeitung

Um der wettkampflosen Zeit mit fehlenden Vergleichen und somit sinkender Motivation entgegenzuwirken, hat die Triathlonabteilung der TG Biberach ein vereinsübergreifendes Training organisiert. Im Mobipark in Laupheim konnten dabei Schüler und Jugendliche der Jahrgänge 2005 bis 2008 unter wettkampfnahen Bedingungen ihre Leistungen in den Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen überprüfen und vergleichen. Insgesamt 26 Jugendliche aus neun Vereinen nahmen teil.

Um den Hygiene- und Sportvorschriften gerecht zu werden, wurden auf Massenstarts im Wasser, Windschattenfahren auf dem Rad und enge Wechselzonen – wie sie im Triathlon üblich sind – verzichtet. Das Radfahren wurde als Einzelzeitfahren im Jagdstartmodus über die Distanzen sieben (Schüler A) und zehn Kilometer (Jugend B) ausgetragen. Das anschließende Schwimmen erforderte aufgrund der schwierigeren Orientierung im See zusätzliche Fähigkeiten. Hier wurden die Athleten ebenfalls nacheinander ins Wasser geschickt und am Ende von jedem individuell die Zeit gestoppt.

Die Summe der Zeiten der beiden Teildisziplinen bildete dann die Startliste für den abschließenden Lauf, der über einen (Schüler B) und 2,7 Kilometer (Jugend B) führte. Durch die Gundersen-Start-Methode – auch aus dem Verfolgungsrennen im Biathlon bekannt – konnte das Training mit wettkampfnahem Feeling abgeschlossen werden. Neben den Jugendlichen der Triathlonabteilung Hannah Späth, Mate Szabo, Yannik Streißle und Connor Stawik waren auch Sportler aus der Schwimmabteilung der TG Biberach vertreten: Ellen Grundl, Antonia Pfiz und Paula Preißing schnupperten zur Abwechslung etwas Triathlonluft.

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