Kreisliga B I bereitet Probleme

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 Harald Müller, Spielausschussvorsitzender des WFV, referierte in Laupheim über den aktuellen und bereits überwiegend bekannten
Harald Müller, Spielausschussvorsitzender des WFV, referierte in Laupheim über den aktuellen und bereits überwiegend bekannten Stand in Sachen Einführung eines neuen Spielsystems im Aktivenbereich. (Foto: Felix Gaber)
Sportredakteur

WFV: Neue Maßnahmen wegen Coronavirus: Der Württembergische Fußballverband (WFV) hat aufgrund der jüngsten Entwicklungen und Entscheidungen in Sachen Coronavirus neue Maßnahmen ergriffen. Diese gelten laut einer Pressemitteilung vom Freitagnachmittag für den gesamten WFV-Spielbetrieb, also Männer, Frauen und Jugend. Alle Vereine sind der Mitteilung zufolge aufgefordert, aktiv zu prüfen, ob es Spieler/innen in ihren Mannschaften gibt, die in den vergangenen 14 Tagen, also seit dem 21. Februar, aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Diese sollten – unabhängig von Symptomen – nicht eingesetzt werden, weder bei Spielen noch im Trainingsbetrieb. Risikogebiet ist mittlerweile unter anderem auch die autonome Provinz Bozen Südtirol. Wenn ein solcher Fall gegeben ist, könne mit dem Spielgegner Kontakt aufgenommen werden, um sich auf eine Verlegung zu verständigen. Im Fall der Einigung sind die Staffelleiter nach WFV-Angaben angewiesen, entsprechend zu verlegen. Zudem gelte, dass im Fall eines Spielers mit diagnostizierter Corona-Infektion der Staffelleiter zu informieren ist, der dann das betreffende Spiel verlegt.

Viele Themen werden beim Infoabend des Fußballbezirks Riß in Laupheim behandelt.

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WFV: Neue Maßnahmen wegen Coronavirus: Der Württembergische Fußballverband (WFV) hat aufgrund der jüngsten Entwicklungen und Entscheidungen in Sachen Coronavirus neue Maßnahmen ergriffen. Diese gelten laut einer Pressemitteilung vom Freitagnachmittag für den gesamten WFV-Spielbetrieb, also Männer, Frauen und Jugend. Alle Vereine sind der Mitteilung zufolge aufgefordert, aktiv zu prüfen, ob es Spieler/innen in ihren Mannschaften gibt, die in den vergangenen 14 Tagen, also seit dem 21. Februar, aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Diese sollten – unabhängig von Symptomen – nicht eingesetzt werden, weder bei Spielen noch im Trainingsbetrieb. Risikogebiet ist mittlerweile unter anderem auch die autonome Provinz Bozen Südtirol. Wenn ein solcher Fall gegeben ist, könne mit dem Spielgegner Kontakt aufgenommen werden, um sich auf eine Verlegung zu verständigen. Im Fall der Einigung sind die Staffelleiter nach WFV-Angaben angewiesen, entsprechend zu verlegen. Zudem gelte, dass im Fall eines Spielers mit diagnostizierter Corona-Infektion der Staffelleiter zu informieren ist, der dann das betreffende Spiel verlegt.

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