HRW trifft auf Liga-Neuling

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 Im vierten Heimspiel der Saison spielt der HRW Laupheim (hier Luca Geiß) gegen den TV Altenstadt.
Im vierten Heimspiel der Saison spielt der HRW Laupheim (hier Luca Geiß) gegen den TV Altenstadt. (Foto: Volker Strohmaier)
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Ohne den verletzten Robin Pohl geht es für den HRW Laupheim am Samstag um 19.30 Uhr gegen den TV Altenstadt in das vierte Heimspiel der laufenden Saison in der Handball-Württembergliga Süd. „Wir freuen uns sehr auf das Heimspiel gegen den TV Altenstadt zur Prime-Time“, sagt HRW-Trainer Roland Kroll. „Wir müssen versuchen, die leichten Gegentore zu vermeiden. Da haben wir in der letzten Begegnung zu viele bekommen.“

Im vergangenen Heimspiel hat der HRW gegen die HSG Albstadt 34:34 gespielt. Dabei verletzte sich Stammspieler Robin Pohl ohne gegnerische Einwirkung in der ersten Halbzeit an der Achillessehne und fehlt den Rot-Weißen auf unbestimmte Zeit. Nach einem Siebenmeter-Tor durch Timo Remane stand es zur Hälfte noch 19:16 für den HRW. Nach der Halbzeitpause holte die HSG Albstadt den Rückstand jedoch relativ schnell auf und es kam zu vielen Führungswechseln. Etwa zwei Minuten vor dem Ende der Begegnung gelang Tim Hafner der 34:33-Führungstreffer. Jedoch konnte Albstadt in letzter Sekunde nochmals antworten und rettete sich so das 34:34-Unentschieden.

Der TV Altenstadt spielte wie die HSG Albstadt auch in der vergangenen Saison noch in der Landesliga und stieg als Meister in die Württembergliga auf. Altenstadt konnte am vergangenen Wochenende gegen die HSG Winzingen-Wißgoldingen-Donzdorf den zweiten Saisonsieg einfahren und ist somit in der Liga angekommen. Das Team von Trainer Andi Frey verschläft oft die Anfangsminuten, ist dann aber gegen Ende der Begegnung umso stärker: Also sollte man sich nicht zu früh in Sicherheit wägen. So drehte der TVA beispielsweise das Spiel am vergangenen Wochenende nachdem er anfangs noch mit 4:8 im Rückstand gelegen hatte. Zudem haben die Altenstädter nahezu den gleichen Kader wie in der vergangenen Saison zu Verfügung. Der Aufsteiger kann also auf eine eingespielte Mannschaft bauen. Der HRW wird sicher alles daran setzen, in dem Heimspiel als Sieger vom Parkett zu gehen.

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