Fischerchörle erfreut Pflegeheim-Bewohner

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 Vertreter/Innen des „Fischerchörles“ und des Fördervereins „Spätes Glück“ sowie Diakon Ulrich Körner (5. von rechts).
Vertreter/Innen des „Fischerchörles“ und des Fördervereins „Spätes Glück“ sowie Diakon Ulrich Körner (5. von rechts). (Foto: privat)

Zum siebten Mal in Folge haben das „Fischerchörle“ des Fischereivereins Obersulmetingen, Vertreter des Fördervereins „Spätes Glück“ sowie Diakon Ulrich Körner, Seelsorger im Pflegeheim St. Elisabeth in Laupheim, mit dessen Bewohnern Maiandacht gefeiert. Die Marienlieder wurden instrumental von German Beth (Klavier) und Walter Mallinger (Gitarre) begleitet.

Bei den Bewohnern besonders beliebt ist das angeblich älteste polnische Marienlied „Schwarze Madonna“, zu dessen Komposition Alicja Golaszewska durch die Ikone „Schwarze Madonna“ von Czenstochowa inspiriert wurde. Zur Meditation diente Diakon Körner allerdings die russische Ikone „Maria Mutter des Zeichens“.

Nach der Marienfeier wurde beim Austausch alter Erinnerungen durch die Vertreterin des „Fischerchörles“, Ingrid Mallinger, an den 2. Vorsitzenden des Fördervereins „Spätes Glück“ noch eine ansehnliche Spende überreicht. Diese war Sammelergebnis sozialer Aktionen des Fischervereins Obersulmetingen. Der Geldbetrag wird zur Finanzierung einer ehrenamtlichen Veranstaltung zum Wohl der Pflegeheimbewohner im Rahmen des Heimatfests Laupheim eingesetzt.

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