Ermittlungen gegen Steinewerfer sind bald abgeschlossen

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Steinewerfer auf der A7 bei Heidenheim löst schweren Unfall aus.
Steinewerfer auf der A7 bei Heidenheim löst schweren Unfall aus. (Foto: Feuerwehr Heidenheim)

Die Ermittlungen im Fall des mutmaßlichen Steinewerfers auf der A7 bei Giengen an der Brenz (Landkreis Heidenheim) sind bald abgeschlossen. Dies teilte die Staatsanwaltschaft Ellwangen am Dienstag auf Nachfrage mit.

Anhand einer DNA-Spur am Stein konnte die Polizei vier Tage nach der Tat einen 36-Jährigen festnehmen. Der mutmaßliche Täter ist seither in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Die Ehefrau und Mutter der verunglückten Familie Öztürk aus Laupheim liegt immer noch im Krankenhaus.

„Wir sind uns der Tragweite bewusst“

„Die Polizei führt die Akten gerade zusammen. In den kommenden Wochen werden diese an uns übergeben“, sagt der Leitende Oberstaatsanwalt Andreas Freyberger. Nach einer Prüfung der Unterlagen werde dann entschieden, ob und wann es zu einer Verhandlung kommt.

„Wir sind uns der Tragweite bewusst. Die Akten haben höchste Priorität, aber der Beschuldigte hat auch seine Rechte“, sagt Freyberger. Weitere Details könne und wolle er vor Abschluss der Ermittlungen nicht preisgeben.

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