Christbäume für das Funkenfeuer

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Schwäbische Zeitung

Nach Dreikönig wird in vielen Wohnzimmern der Schmuck vom Tannenbaum genommen und der Christbaum nach draußen gebracht. Wie in den vergangenen Jahren sammeln in Laupheim die Funkengemeinschaften „Kleinlaupheimer“ und „Langgässler“ die Bäume wieder für ihre Funkenfeuer ein. Sammeltermin ist am Samstag, 11. Januar, von 9 bis 12 Uhr.

Die Annahmestationen sind bei der Danziger Straße beim Lebensmittelladen „Ums Eck“, am Katholischen Gemeindezentrum, hinter dem Feuerwehrhaus sowie an der Bühlerhalle und am „Haus des Kindes“, Bronner Straße gegenüber dem Krankenhaus.

Die Funkengemeinschaften weisen darauf hin, dass die Christbäume frei von Lametta und anderem Schmuck sein müssen.

Die „Kleinlaupheimer“ und „Langgässler“ freuen sich wieder über eine kleine Spende und bitten um zwei Euro für den abgegebenen Christbaum, die für die Erhaltung dieses Brauchtums verwendet werden. „Die Funkengemeinschaften können nur Dank vieler Spenden dieses Brauchtum aufrechterhalten, deshalb entschlossen sich die Langgässler und die Kleinlaupheimer nach langen Überlegungen für eine Erhöhung der freiwilligen Spende“, schreiben die Funkenbauer in ihrer Pressemitteilung.

Wer seinen Tannenbaum noch länger stehen lassen will, kann den Baum trotzdem noch fürs Funkenfeuer zur Verfügung stellen. Die Funkengemeinschaften bieten die Möglichkeit, den Baum am Mittwoch, 29. Februar, an den beiden Funkenplätzen beim Weihertalkreisel („Langgässler“) oder hinter den Sportplätzen an der Zeppelinstraße („Kleinlaupheimer“) abzugeben. Die Funkengemeinschaften weisen darauf hin, dass das Abladen an den Funkenplätzen anonsten nicht gestattet ist.

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