Auf der Suche nach dem Weldener Schatz

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 Recherchen führen zum Lösungscode.
Recherchen führen zum Lösungscode. (Foto: Fotos (3): Christiane Huynh)
Christiane Huynh

Das Jugendhaus Laupheim veranstaltete im Rahmen des Laupfrosch-Ferienangebots am Donnerstag von 10 bis 16 Uhr ein Stadtspiel im Schlosspark, bei dem sich 15 Kinder zwischen acht und zwölf Jahren auf den Weg machten, um den verschwundenen Schatz der Familie von Welden zu finden. Die Familie Welden lebte einst auf dem Schloss Laupheim, und angeblich wird auch der Geist des Freiherrn von Welden gelegentlich noch im Umfeld des Schlosses gesichtet. Allerdings muss man keine Angst vor ihm haben. Er stand den Kindern bei der Schatzsuche an der Seite, indem er ihnen 20 Hinweise gab.

In drei Gruppen suchten Teilnehmer des Ferienprogramms nach Antworten auf die Rätsel des Geistes, die am Ende einen Code ergaben und somit als Schlüssel für den Schatz dienten. Dabei mussten sie zum Beispiel die Knöpfe der Statue des Carl Laemmle zählen oder herausfinden, wann der Geist gestorben war. „Die Kinder sind sehr leicht zu begeistern“, freut sich eine der Betreuerinnen, die 19-jährige Selin Cimen. Auf die Frage, was wohl der Schatz sein möge, hieß es von den Schatzsuchern „eine Schriftrolle“, „Silber und Gold“ und „Quartzsteine“. Die achtjährige Elisabeth Heckel war realistischer: „Es sind wahrscheinlich nur Schokotaler statt echte, also eine Fälschung!“

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