Direkter Kontakt mit der Arbeitswelt

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 Nach soviel Informationen darf man sich auch mal ein Späßchen gönnen, aber zuvor gab es vom Autohaus Gairing Informationen aus
Nach soviel Informationen darf man sich auch mal ein Späßchen gönnen, aber zuvor gab es vom Autohaus Gairing Informationen aus erster Hand. (Foto: Wolfgang Lutz)
Wolfgang Lutz

Die Schule ist vorbei und was kommt dann? Um schon rechtzeitig einmal in die Berufswelt hineinzuschnuppern und sich selbst ein Bild von verschiedenen Berufsfeldern zu machen, dafür war der erste Berufsorientierungstag an der Michel-Buck-Gemeinschaftsschule Ertingen sicher eine willkommene Orientierungshilfe. Ute Herold und Marc Metzger von der Berufseinstiegsbegleitung der gfi in Ulm hatten diesen Orientierungstag organisiert, der durchweg auf positive Resonanz stieß.

Informieren konnten sich die 90 Schüler der Klassenstufe acht bei der Firma Wölpert aus Ertingen, der Volksbank-Raiffeisenbank Riedlingen, beim Kindergarten Fabeltier aus Ertingen, bei der Kettnaker aus Dürmentingen, bei der Lock aus Ertingen, beim Autohaus Gairing aus Riedlingen sowie bei der Karriereberatung der Bundeswehr und des Polizeipräsidiums aus Ulm. Aufgeteilt in acht Gruppen, rotierten die Schüler im 30-Minuten-Rhythmus von Unternehmen zu Unternehmen. In dieser Zeit hatten die Unternehmen die Möglichkeit, sich selbst und auch ihre Ausbildungsberufe vorzustellen. Hilfreich dabei natürlich, dass sie teilweise ihre Auszubildenden mit vor Ort hatten, die es verstanden, den Schülern ihren Beruf näher zu bringen und Auskunft zu geben.

Somit wurde das Ziel voll erreicht, das Ute Herold und Marc Metzger von der Veranstaltung erhofften. Ganz vorne stand dabei das Kennenlernen verschiedener Berufe, und vielleicht schon bald mal ein Praktikum mit den beteiligten Firmen zu vereinbaren. Auch die Möglichkeit, einen direkten Kontakt zum gewünschten Unternehmen herzustellen und die Arbeit und die Menschen dahinter kennen zu lernen, ist sicherlich förderlich. Weiter sollte dieser Tag natürlich Impulse setzen für die eigene berufliche Orientierung.

Zur Schlussrunde, zu der Ute Herold und Marc Metzger die Vertreter der beteiligten Firmen und Institutionen geladen hatten, war ein durchweg positives Echo zu entnehmen. Als sehr gelungene Veranstaltung mit einer sehr guten Organisation, wurde der Berufsorientierungstag gelobt und das Konzept als sehr gut empfunden. Positiv auch die aktive Teilnahme der Schüler, die sich durchweg an allen acht Angeboten sehr interessiert zeigten. Das war dann auch sicher die berechtigte Aufforderung, einen solchen Berufsorientierungstag auch zukünftig an der Michel-Buck-Gemeinschaftsschule durch zu führen.

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