Verwechslungen und Spekulationen um die Sau Paula

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 Verwechslungen und Verwicklungen am laufenden Band gibt es beim Theaterstück „Lass die Sau raus“.
Verwechslungen und Verwicklungen am laufenden Band gibt es beim Theaterstück „Lass die Sau raus“. (Foto: Bruno Gerner)
Schwäbische Zeitung

„Lass die Sau raus“ oder „Jetzt wird’s tierisch vegetarisch“ – so lautet der Titel der turbulenten Komödie von Andreas Wening, die der Schützenverein Oberstetten mit der Laienbühne Steinhausen auf die Theaterbühne bringt. Nach den bisherigen Aufführungen gibt laut Mitteilung des Vereins am kommenden Samstag, 11. Januar, im Gemeindesaal in Erlenmoos noch eine weitere letzte Vorstellung. Beginn ist 20 Uhr.

Der Kartenvorverkauf findet bei der Raiffeisenbank Erlenmoos während den Öffnungszeiten statt. Die Eintrittskarten kosten im Vorverkauf sieben Euro und an der Abendkasse acht Euro. Vorhandene Restkarten gibt es jeweils an der Abendkasse. Und darum geht es in dem Stück: Karin Heppner ist wild entschlossen: „Keine Wurst, kein Fleisch!“. Unter dem Motto: „Mein Kühlschrank ist kein Ponyhof“ ruft sie gemeinsam mit ihren Freundinnen Selma und Lotte zum Boykott der Wurst- und Fleischtheken auf.

Eine Sau im Stall

Doch Ehemann Norbert, der lieber ein saftiges Steak statt Gemüseauflauf auf dem Teller hat, will das nicht kampflos hinnehmen und überredet Karin, ein Schwein im alten Stall zu halten. Von dieser Sau namens Paula dürfen natürlich die Nachbarinnen nichts wissen. Doch diese Aktion führt im Umfeld der Heppners zu wilden Spekulationen und so kommt es zu zahlreichen Verwechslungen und Verdächtigungen.

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