Folgen des Starkregens beschäftigt Rat

Lesedauer: 2 Min

 In Oberstetten hat es so stark geregnet, dass Teile einer landwirtschaftlichen Fläche in ein Wohngebiet gespült wurden.
In Oberstetten hat es so stark geregnet, dass Teile einer landwirtschaftlichen Fläche in ein Wohngebiet gespült wurden. (Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Symbol)

Der Erlenmooser Gemeinderat hat sich in seiner jüngsten Sitzung mit dem Starkregenereignis am Abend des 29. August beschäftigt. In Folge eines heftigen Schauers wurden Teile einer landwirtschaftlichen Fläche in den Ort geschwemmt, wodurch bebaute Grundstücke und Straßen verschmutzt wurden.

Die Felder seien zum damaligen Zeitpunkt frisch abgeerntet gewesen, wie Bürgermeister Stefan Echteler auf SZ-Nachfrage sagte. „Laut den Angaben der Bürger hat es so etwas vor etlichen Jahren auch einmal gegeben“, so Echteler weiter. Ihm sei ein Fall bekannt, bei dem das Wasser in den Hauskeller lief.

In der Sitzung meldeten sich auch Bürger zu Wort gemeldet, die ihre Erkenntnisse vorbrachten. Nach einer sachlichen Diskussion sei das Gremium zum Schluss gekommen, das Gespräch mit der Landwirtschaft zu suchen. Bauliche Veränderungen seien kein Ergebnis gewesen, so der Bürgermeister.

Mehr zum Thema
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen