432 Teilnehmer beim Laienschießen in Oberstetten

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 Die Sieger und Pokalgewinner des diesjährigen Laienschießens mit Melanie Losert (l.) und Carmen Lohr (r.) vom Schützenverein Ob
Die Sieger und Pokalgewinner des diesjährigen Laienschießens mit Melanie Losert (l.) und Carmen Lohr (r.) vom Schützenverein Oberstetten. (Foto: Bruno Gerner)
Schwäbische Zeitung

Das Oberstetter Laienschießen ist wieder ein großer Erfolg für den kleinen Ort gewesen, ebenso die anschließende Siegerehrung im Schützenhaus. Dies teilt der veranstaltende Schützenverein mit. Es gab zehn Pokale, drei Auszeichnungen und die elf besten Gruppen durften sich Sachpreise im Wert von bis zu 85 Euro aussuchen, alle anderen anwesenden Gruppen bekamen eine Flasche Wein und eine Urkunde. Immerhin hatten sich in den zwei Wochen „Laienschießen“ 432 Teilnehmer in 45 Gruppen am Luftgewehr auf eine Distanz von zehn Metern zur Scheibe erprobt.

Bei der Siegerehrung wurde Jochen Schneider vom Eichbergteam als ältester Schütze geehrt. Evelyn Sailer von den Dragonern war die beste Schützin bei den Frauen mit 79 Ringen. Viele Preisträger und Gruppen waren vertreten. Carmen Lohr und Melanie Losert überreichten die Erinnerungsscheibe an Janin Rieger von den Fischerfreunden Bellamont für ihren sehr guten 15,4-Teiler sowie die Pokale an die zehn besten Schützen. Platz eins belegte Stefan Biedermann von der Gruppe Baum Beire mit 89 Ringen, gefolgt von Manuel Roth (Ma*R*ci Fanclub) mit 84 Ringen. Platz drei ging an Jonas Locher von Nummer Eins mit 82 Ringen. Große Freude und Spaß bereiteten die Sachpreise für die elf besten Mannschaften, denn die Preise konnten jeweils ausgesucht werden. Der erste Sieger durfte beginnen und das war wie im vergangenen Jahr der Stammtisch Baum Beira mit 395 Ringen, dicht gefolgt von The Hunters mit 394 Ringen und Ma*R*ci Fanclub mit 392 Ringen.

Anlässlich des 25. Laienschießens gab es einen Sonderpreis in Form eines befüllten „Zwitschgerkastens“. Diesen haben die Dragoner mit 30 Teilnehmer erobert. Parallel zur Siegerehrung fand auch das „Gockel-Würfeln“ und „Gockel-Schießen“ statt, dieses Jahr wieder mit Pfeil und Bogen. Manche hatten Glück oder auch besonderes Geschick im Bogenschießen und konnten sich für wenig Einsatz ein halbes Hähnchen ergattern. Insgesamt war es nach Angaben des Schützenvereins ein gelungener Abend. Das war auch am nächsten Tag nicht anders. Traditionell ging am Sonntag das Spielen und Schießen um ein Hähnchen weiter.

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