50 Kunsthandwerker machen Dettingen zum Künstlerdorf

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Schwäbische Zeitung

Glücklich und zufrieden ziehen die Macher des Kunsthandwerkermarkts in Dettingen Bilanz. „Gott sei Dank hatte Petrus ein liebevolles Auge auf unseren Markt geworfen“, schreiben sie. Der große Regen war bereits am Freitag angesagt und so waren es um die Mittagszeit nur noch kleinere Schauer, die die erwartungsfrohe Stimmung der Gäste aber kaum trübte.

Und danach konnten die Besucher bei sehr angenehmen Temperaturen den Kunsthandwerkermarkt genießen. Schon ab 7 Uhr waren die Aussteller angereist, um ihren Stand vorzubereiten. Zwei bis drei Stunden brauchten die Kunsthandwerker, um ihre Werkarbeiten liebevoll zu präsentieren.

Schauen, Fühlen, Probieren waren angesagt

Bereits um 9 Uhr kamen die ersten Gäste zum Frühstück ins Caféhaus und ab 10 Uhr die Besucher in das kleine Künstlerdorf. Und nun ging es ans Schauen, Befühlen, Anprobieren, Überlegen, Diskutieren und Kaufen. Man traf Freunde und alte Bekannte – und genoss bei einem Glas Prosecco oder einer Tasse Cappuccino die Zeit miteinander.

Nachdem sich dann um 18 Uhr die allerletzten Gäste – zufrieden und glücklich über den schönen Tag – verabschiedet hatten, hatten die Aussteller noch alle Hände voll zu tun: Nach einem anstrengenden, aber erfolgreichen Tag galt es, ihre hochwertigen Waren zu verpacken und alles abzubauen – bis bei Sonnenuntergang nichts mehr an das belebte Künstlerdorf erinnerte.

Die Mühe habe sich aber gelohnt, sagen die Veranstalter. Und kündigen an, dass im nächsten Jahr wieder ein Kunsthandwerkermarkt neben dem Caféhaus in Dettingen stattfindet. Auch der Termin steht schon fest: Er wird wieder am zweiten Wochenende im Juli stattfinden.

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