Gewerbeverein zeigt Ideen für Leistungsschau

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Kurt Kiechle

Zum zehnjährigen Bestehen der Leistungsschau in Burgrieden am 16. und 17. Mai 2020, hat sich der Gewerbeverein Burgrieden-Achstetten hinsichtlich der Präsentation und des ambitionierten Rahmenprogramms schon einiges einfallen lassen. „Wir sprühen vor neuen Ideen und zeigen die Leistungsfähigkeit unserer Mitglieder und Aussteller aus der Region“, gibt sich die erste Vorsitzende der Selbständigen, Ute Hiller, selbstbewusst. Dass einer solchen Messe eine enorme theoretische Vorbereitung mit erheblichem Zeitaufwand vorausgeht, dessen waren sich Vorstand und Beirat von Anfang an bewusst. Man wolle aber Flagge zeigen, denn eine solche Leistungsschau sei auch der ideale Ort, um das Netzwerk zu pflegen.

Viele wichtigen Weichen sind von den Verantwortlichen längst gestellt worden, jetzt war die Zeit gekommen, bei zwei Kick-Off-Veranstaltungen in Achstetten und am Montag in Burgrieden über das neue Konzept umfassend zu informieren. Beratend hinzugezogen wurden Fabian Späth und Julia Rabenstein von der Handwerkskammer (IHK) Ulm. Sie brachten einige neue Ideen mit, die aufzeigten, wie eine Leistungsschau zu einem wichtigen Treffpunkt, attraktiven Marktplatz und zu einer idealen Plattform werden kann.

Die Referenten stießen mit ihren Vorschlägen, geschöpft aus reichem Erfahrungsschatz, bei den rund drei Dutzend Zuhörern im Brunnencafé des Wohnparks in Burgrieden auf großes Interesse. Gleichzeitig waren die Informationen Bestätigung dafür, dass das Vorstandsteam des Gewerbevereins mit seinen Gedanken auf dem richtigen Weg ist. „Mit unseren Ideen möchten wir Sie als Selbständige mit ihren künftigen Nachwuchskräften zusammenbringen“, betonte Ute Hiller.

Der Schwerpunkt der Leistungsschau liege daher auf der Steigerung des Bekanntheitsgrades der Aussteller sowie der direkten Kundenpflege und Kundengewinnung. Die Messe in Burgrieden müsse hinaus strahlen, nach dem Motto: „Bewährtes pflegen, Neues wagen.“ Gemeinsam sollte es gelingen, die zehnte Leistungsschau noch attraktiver zu gestalten. Überhaupt müsse das Miteinander, das Gemeinschaftsgefühl ganz oben auf der Liste des Prioritätenkatalogs stehen. Zusammenfassend brachte es die Vorsitzende Ute Hiller auf den Punkt: „Hoffentlich machen viele Firmen und Aussteller mit neuen Ideen mit, wir befruchten uns gegenseitig.“

Wenn Messeteilnehmer die Ratschläge und Tipps der IHK-Experten beherzigen, dann dürfte der Jubiläumsveranstaltung im Mai kommenden Jahres der erwünschte Erfolg beschieden sein – letztlich ist es eine Werbung mit vielen tollen Begegnungen und Kundengesprächen. Mögliche Teilnehmer, die noch nicht verbindlich mittels Anmeldeformular ihre Zusage gegeben haben, können jetzt den Frühbucher-Rabatt bis zum 30. November 2019 nutzen. Dafür rührte Antje Wiedmer vom Vorstandsteam die Werbetrommel.

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