Diözesanbischof würdigt Treue zur Kirchenmusik

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 Die geehrten Sänger mit den Vorstandsmitgliedern und Laudator auf einen Blick: Luise Kley, Thea Schobel, Roswitha Herzog, Maria
Die geehrten Sänger mit den Vorstandsmitgliedern und Laudator auf einen Blick: Luise Kley, Thea Schobel, Roswitha Herzog, Maria Brack (von links, 1. Reihe), Pfarrer Stefan Ziellenbach, Hans Götz und Sonja Jakobsen (von links, hintere Reihe). (Foto: Kurt Kiechle)
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Ehrungen von verdienten Mitgliedern sind ein Abbild des ehrenamtlichen Engagements. Diese Worte stellte Pfarrer Stefan Ziellenbach an den Beginn seiner Laudatio, die sechs vorbildlichen Chormitgliedern galt.

Im Auftrag des Cäcilienverbands und von Gerhard Fürst, Bischof von Rottenburg-Stuttgart, überreichte er den Ehrenbrief für 40 Jahre Treue zur Kirchenmusik Paula Schlecker, für 50 Jahre aktives Singen Maria Brack und Hans Götz und für 60 Jahre Roswitha Herzog, Thea Schobel und Peter Wendl. Für diese Bereitschaft dankte der Diözesanbischof und Pfarrer Ziellenbach mit wertschätzenden Worten: „Sie haben große Einsatzbereitschaft und Idealismus gezeigt in einer Zeit, in der sich die Menschen oft für andere Projekte engagieren und begeistern lassen.“ Leider, so der Laudator, bewegten sich heute Menschen von einer „Wir-“ zu einer „Ich-Gesellschaft“.

Den Verbandsehrungen schlossen sich vereinsinterne Ehrungen an. Nicht alle Sängerjubilare konnten anwesend sein. Für 20-jährige aktive Mitgliedschaft dankte der Verein Elfi Henke. Seit einem Jahrzehnt singen im „Unisono“ mit: Lotte Blattner, Evi Braun, Christiane und Lutz Egersdörfer, Sonja Jakobsen, Fritz Mayer, Gerd Ruhkopf, Edeltraud Steinle und Kerstin Unsöld. Als besonders vorbildliche Sänger in punkto Probenbesuch zeichneten sich im „Liederkranz“ Annemarie Hafner und Hermann Hänn mit Null Fehlproben aus. Nur eine der 33 Singstunden versäumt hatten Isolde Baier, Hans Götz, Ingrid und Hans Maier. Hermann Hänn besuchte auch alle 30 Übungsabende von „Unisono“. Einmal gefehlt haben Sonja Jakobsen, Hans Münst und Rudi Zell. Mit einem Geschenk aus dem Beirat verabschiedet wurde Werner Haaga, der rund 20 Jahre diesem Gremium angehörte.

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