Arbeiten am Rückhaltebecken in Hochstetten haben begonnen

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 Die Erdaushubarbeiten sind in vollem Gange.
Die Erdaushubarbeiten sind in vollem Gange. (Foto: Kurt Kiechle)
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Vier Wochen nach dem symbolischen Spatenstich für den Bau des Rückhaltebeckens auf Gemarkung Hochstetten sind die Erdaushubarbeiten durch das Bauunternehmen Schließer, Wain, in vollem Gange.

Jetzt schon können sich die Bürger der Gemeinde ein ungefähres Bild vom Ausmaß der Schutzmaßnahme machen, die zusammen mit dem noch zu bauenden Leitdamm dafür sorgen soll, dass sich schwere Hochwasserschäden durch Starkregen, wie in den vergangenen Jahren mehrfach geschehen, nicht wiederholen. Sicherheitsvorkehrungen seien sehr wichtig, deshalb seien die Zuschüsse vom Land und Ausgleichstock sehr gut investiertes Geld, betonte damals beim Spatenstich der Landtagsabgeordnete Thomas Dörflinger (CDU). Für ein statistisch einmal alle 1000 Jahre vorkommendes Regenereignis (HQ 1000) mit enormen Überschwemmungen beträgt das Rückhaltebecken ein Volumen von 12 000 Kubikmeter. Durch den Aushub fallen nach Berechnung des Ingenieurbüros Erwin Schmid, Mittelbiberach, 18 000 Kubikmeter Erde an.

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