Darum nutzt die Leitstelle Biberach die strukturierte Notrufabfrage

Darum nutzt die Leitstelle Biberach die strukturierte Notrufabfrage
Dieser Inhalt steht nur unseren Abonnenten zur Verfügung
Hiermit erhalten Sie Zugriff zu unseren Premiuminhalten.
Darum nutzt die Leitstelle Biberach die strukturierte Notrufabfrage (Foto: WeLocal / WeLocal Import)
Regio TV

Ein Unfall auf der Autobahn, ein brennendes Haus, eine schlimme Verletzung – in solchen Situationen rufen wir sofort die 112 und landen dann bei der nächsten Leitstelle von Feuerwehr und Rotem Kreuz.

Ein Unfall auf der Autobahn, ein brennendes Haus, eine schlimme Verletzung – in solchen Situationen rufen wir sofort die 112 und landen dann bei der nächsten Leitstelle von Feuerwehr und Rotem Kreuz. Damit jeder Anrufer sicher sein kann, dass schnellstmöglich Hilfe unterwegs ist, nutzt die Leitstelle Biberach jetzt ein System für die strukturierte Notrufabfrage. Das bedeutet, dass jeder Anruf nach einem bestimmten System abläuft – eine Software gibt die Fragen vor und schlägt basierend auf den Angaben des Anrufers auch vor, wie Erste Hilfe geleistet werden kann. Die Disponenten können die Abfrage jederzeit verlassen und Rettungsmittel anfordern sowie weitere Infos direkt an die Sanitäter schicken. Die Integrierte Leitstelle des Roten Kreuzes in Biberach nutzt das System seit August. Deutschlandweit haben bereits 80 Leitstellen das System mit dem Namen „Notruftraining 112“.

Meist gelesen in der Umgebung

Wir haben die allgemeine Kommentarfunktion unter unseren Texten abgeschaltet. Für einzelne Texte wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Austausch geben. Aufgrund der Vielzahl an Kommentaren können wir derzeit aber keine gründliche Moderation mehr gewährleisten. Mehr Informationen zu unseren Beweggründen finden Sie hier.
Die Kommentare sind nur für Abonnenten sichtbar.

Meist gelesen

Sparschwein auf Werbematerial und Informationsbriefen zur Riester-Rente: Der Bund der Versicherten befürchtet fatale Konsequenze

Riester-Rente steht vor dem Aus: Dramatische Rentenkürzungen drohen

Eine kleine gesetzliche Änderung sorgt für Wirbel. Das Bundesfinanzministerium (BMF) will den Garantiezins bei Lebensversicherungen vom 1. Januar 2022 an absenken. Statt bisher 0,9 Prozent dürfen die Anbieter ihren Kunden nur noch 0,25 Prozent zusagen.

„Die Anpassung leistet einen wichtigen Beitrag, im Interesse der Versicherten die langfristige Stabilität der Lebensversicherung zu unterstützen“, erläutert eine Sprecherin des BMF. Die Verordnung dazu werde in den nächsten Tagen veröffentlicht.

Die Schausteller Rolf und Erika Vogt aus Ravensburg-Oberzell wurden im Frühjahr 2020 von der Pandemie hart getroffen – ihre Fahr

So kämpft eine Schaustellerfamilie mit den Folgen der Pandemie

Seit einem Jahr ist das Leben der Vogts aus Oberzell wie auf den Kopf gestellt. Die Schaustellerfamilie lebt von Volksfesten, vom Rummel, also von genau dem, was seit gut einem Jahr verboten ist. Zunächst genehmigte Soforthilfe mussten die Vogts sogar wieder zurückzahlen. Es wirkt vor diesem Hintergrund geradezu beeindruckend, wie positiv sie noch gestimmt sind.

Mit dem Rutenfest rechnet Rolf Vogt auch in diesem Jahr nicht Als im Mai 2020 klar wurde, dass die Volksfeste für Frühjahr und Sommer schon abgesagt sind, hoffte das ...

 Die Lindauer Insel ist nach wie vor der größte Magnet für Urlauber und Besucher am Bodensee: Unser Luftbild zeigt im Vordergrun

Die taz lästert über den Bodensee - Eine Antwort von dort, wo Berliner Urlaub machen

"Jeden Tag sitz' ich am Wannsee [...]. Stell mir vor ich sitz' am Meer", sangen einst die Ärzte aus Berlin ironisch-sehnsüchtig. Ja, Berlin ist toll, aber man hat halt nicht alles. Zum Beispiel den größten und schönsten See Deutschlands direkt vor der Haustür. Aber das ist doch noch lange kein Grund, uns ebendiesen madig zu machen, liebe taz!

"Warum es gut ist, dass der Bodensee verschwindet", schreiben die Berliner Kollegen in einer - nicht ganz ernst gemeinten - Kolumne vom Wochenende.