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Thilo Denzel (rechts) trifft mit dem SV Ochsenhausen in Runde eins des WFV-Pokals auf den VfB Stuttgart II. Der FV Biberach (links Jonathan Hummler) bekommt es in der ersten Runde im Derby mit dem FV Olympia Laupheim zu tun. (Foto: Archiv: Volker Strohmaier)
Schwäbische Zeitung
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Ein Hammerlos hat der Landesligist SV Ochsenhausen in der ersten Runde des Fußball-Verbandspokals zugelost bekommen.

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Ein Hammerlos hat der Landesligist SV Ochsenhausen in der ersten Runde des Fußball-Verbandspokals zugelost bekommen. Das Team des neuen Spielertrainerduos Simon Boscher und Mathias Wesolowski empfängt den Regionalliga-Absteiger VfB Stuttgart II. Die Spiele der ersten Runde werden nach Angaben des Württembergischen Fußballverbands (WFV) am Samstag und Sonntag, 3. und 4. August, ausgetragen.Die erste Runde des WFV-Pokalwettbewerbs 2019/20 wurde von Michael Gentner, Sportlicher Leiter der U21 beim VfB Stuttgart, und Holger Ludwig, Trainer von Verbandsliga-Aufsteiger TSV Heimerdingen, ausgelost. Dabei ergab sich aus heimischer Sicht auch ein brisantes Derby: Der Verbandsliga-Absteiger FV Olympia Laupheim trifft zum Auftakt zu Hause auf den Landesligisten FV Biberach. Beide Mannschaften haben sich für die kommende Saison in der Landesliga viel vorgenommen, sowohl Laupheim als auch Biberach wollen oben mitspielen. So wird das Erstrundenduell im WFV-Pokal für beide auch eine echte Standortbestimmung. Der Bezirkspokalfinalist SF Schwendi ist im Heimspiel gegen den Landesligisten FC Ostrach gefordert. Der Landesliga-Aufsteiger und Bezirkspokalsieger SV Mietingen gastiert beim A-Kreisligisten TSV Blaustein II aus dem Bezirk Donau/Iller. Auswärts antreten muss auch der Landesliga-Aufsteiger FV Bad Schussenried, der im Derby beim Bodensee-Kreisligisten SG Aulendorf gastiert. Im Anschluss an die Erstrunden-Auslosung wurde die zweite Runde des WFV-Pokals am Dienstag per Zufallsgenerator im DFBnet ausgelost. Aus Sicht der Clubs aus dem Landkreis Biberach würde bei einem Weiterkommen den SF Schwendi der attraktivste Gegner winken – der Regionalligist TSG Balingen, der wie Drittligist SG Sonnenhof Großaspach in Runde eins ein Freilos hat. Bei Beteiligung der Ober- und Verbandsligisten und Landesligisten (Staffel III und Staffel IV), finden die Spiele am Mittwoch, 14. August (17.45 Uhr), statt. Gespielt wird bis inklusive der dritten Runde in vier Gruppen in Anlehnung an die vier Landesliga-Gebiete. Insgesamt gehen 120 Mannschaften in der ersten Runde an den Start. Teilnahmeberechtigt sind ein Drittligist, drei Regionalligisten, zehn Oberligisten, die Vereine aus der Verbandsliga, den Landesligen sowie die Bezirkspokalsieger und die Bezirkspokal-Finalisten. Der unterklassige Verein genießt Heimrecht. Der Sieger des WFV-Pokals darf in der darauffolgenden Saison im DFB-Pokal mitspielen. Ausnahme: Sollte der VfB Stuttgart II, der zum ersten Mal seit 13 Jahren im Pokal dabei ist, den Wettbewerb gewinnen, dürfte er nicht im DFB-Pokal antreten. Zweite Mannschaften dürfen dort nicht spielen.

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