In vier Semestern zum Master of Engineering

Professor Martin Becker (HBC), Rudolf Meinholz (Akademie) (1. und 2. v. l) sowie Professor Martin Höttecke (FH Münster, r.) präs
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Professor Martin Becker (HBC), Rudolf Meinholz (Akademie) (1. und 2. v. l) sowie Professor Martin Höttecke (FH Münster, r.) präsentieren den dritten Jahrgang des Masterstudienganges Gebäudeautomation (Foto: HBC)
Schwäbische Zeitung

Der Weiterbildungsstudiengang Gebäudeautomation der FH Münster und der Hochschule Biberach (HBC) bildet Ingenieure aus, die bereits ein entsprechendes Erststudium absolviert haben und in dem Bereich...

Der Weiterbildungsstudiengang Gebäudeautomation der FH Münster und der Hochschule Biberach (HBC) bildet Ingenieure aus, die bereits ein entsprechendes Erststudium absolviert haben und in dem Bereich der Gebäudeautomation tätig sind. Professoren wie Studierende sind vom Fach und ermöglichen sich einen gegenseitigen fachlichen Austausch zu aktuellen Fragestellungen der Branche. Nun haben die ersten Studierenden ihr berufsbegleitendes Studium abgeschlossen – „ein gemeinsamer Erfolg von Lernenden und Lehrenden“, sagen Professor Martin Becker (HBC) und Professor Martin Höttecke (FH Münster), die den Masterstudiengang gemeinsam leiten. Der erste Absolventenjahrgang wurde im April verabschiedet.Innerhalb von vier Semestern haben die Ingenieure ihr Studium parallel zu ihrem Berufsalltag absolviert. Aus den Rückmeldungen der Teilnehmer wissen die Professoren: „Das zweijährige Studium on the Job ist durchaus eine Herausforderung, begleitet von Höhen und Tiefen“, sagt Martin Becker. Doch die Studierenden haben eine klare Motivation vor Augen: „Das Studium spezialisiert die Teilnehmer und bereitet sie gezielt als Führungskraft vor“, weiß Martin Höttecke. Die Feedbacks der Unternehmen, die den Studierenden die berufsbegleitende Qualifizierung ermöglichen, sind sehr positiv, denn die Arbeitnehmer bringen ihre Kenntnisse aus dem Studium direkt in die Berufspraxis ein. „Für die Branche sind die Studierenden Multiplikatoren“, sagt Höttecke, die ihr Wissen an andere weitergeben. Damit würden sie zu Vorbildern, an denen sich andere Kollegen orientieren, ergänzt Becker. Von dieser engen Verzahnung von Studium und Beruf wiederum profitieren die Teilnehmer. Projekte, die sie in der beruflichen Praxis bearbeiten, fließen in das projektorientierte Studium ein und werden hier wissenschaftlich erörtert.

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