Warum fürs städtische Sparschwein nicht viel übrig bleibt

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Schlechte Zeiten für das Biberacher Sparschwein: Die Stadt rechnet für 2020 zwar mit hohen Einnahmen, braucht aber gleichzeitig
Schlechte Zeiten für das Biberacher Sparschwein: Die Stadt rechnet für 2020 zwar mit hohen Einnahmen, braucht aber gleichzeitig viel Geld, um die laufenden Kosten und Investitionen zu bezahlen. (Foto: Gerd Mägerle)
Redaktionsleiter

Hohe Einnahmen auf der einen, hohe Ausgaben und Investitionen auf der anderen Seite: In diesem Spannungsfeld bewegt sich der Haushaltsentwurf. Warum Biberach seine Ausgaben im Blick haben muss.

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