Wanderung führt zum berühmten Stift Melk

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 Die Teilnehmer genossen die Tour in der Wachau.
Die Teilnehmer genossen die Tour in der Wachau. (Foto: privat)
Schwäbische Zeitung

51 Wanderfreunde des Schwäbischen Albvereins, Ortsgruppe Biberach, haben eine Wanderwoche in der Wachau verbracht. Neben Wanderungen standen auch Besichtigungen auf dem Programm. So besuchten die Biberacher das berühmte Beneditinerstift Melk mit seiner Barockkirche.

Der erste Höhepunkt war nach Ankunft in Emmersdorf die Besichtigung des Schlosses Luberegg mit Blick auf den Benediktinerstift Melk. Der erste Wandertag brachte die Gruppe von Emmersdorf über Pielachberg und Spielberg nach Melk. Hier hatten sie genügend Zeit, den Benediktinerstift mit seiner wunderschönen Barockkirche anzuschauen.

In den folgenden Tagen wurden Willendorf, bekannt durch die Venus von Willendorf, Spitz mit dem Tausendeimerberg und die Christbaumgemeinde Maria Laach am Jauerling erwandert und bestaunt. Bei einer Weinprobe im Weingut Höllmüller endete eine schöne Wanderung bei Gesang und guter Unterhaltung.

Darüber hinaus wanderten die Mitreisenden von Stein-Foerthof über die Fesselhütte nach Dürnstein. Bei einer weiteren Tour wurde der Marillen-Erlebnisweg immer mit dem Stift Göttweig vor Augen erkundet. Im Anschluss hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, den Stift zu bewundern und dann noch Maria Taferl mit der Basilika.

Bei einem musikalisch begleiteten typischen Heurigenabend klang der Tag gemütlich aus. Und schon war der letzte Wandertag gekommen. Hier ging die Wanderung über den Panoramaweg von Rührsdorf über Rossatzbach nach Rossatz mit schönen Ausblicken auf die Donau und Dürrnstein.

Wer wollte, konnte sich noch in einem rustikalen Heurigenlokal stärken. Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck ging die Wanderwoche zu Ende.

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