Tischtennis-Verband hakt das Jahr 2020 ab

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In den Verbands- und den Bezirksspielklassen ist die Tischtennissaison mindestens bis zum Jahresende unterbrochen. Wann es weite
In den Verbands- und den Bezirksspielklassen ist die Tischtennissaison mindestens bis zum Jahresende unterbrochen. Wann es weitergeht, ist derzeit unklar. (Foto: imago images)

Wechseltermin und Mannschaftsmeldung bleiben: Beim Bundestag des Deutschen Tischtennisbundes (DTTB) am Wochenende sind folgende Regeln bestätigt oder ergänzt worden, die für die Planung der Vereine bedeutsam sind. Zwei Bestimmungen der Wettspielordnung (WO) bleiben in der laufenden Saison trotz Corona-Beeinträchtigung unverändert: Der Wechseltermin für Spielberechtigungen bleibt auf 30. November 2020 fixiert, die Mannschaftsmeldung für die Rückrunde müssen die Vereine im Zeitraum von 16. bis 22. Dezember abgeben. Diese ist nach Genehmigung gültig ab 1. Januar 2021, unabhängig davon, wie viele Spiele bisher ausgetragen wurden und wie viele 2021 folgen.

Reservespieler: Für die laufende Saison hält die Bestimmung zum Reservespieler-Status in der Wettkampfordnung eine Ausnahme bereit. Entsprechend der Überschrift „Bundestag verhindert Härten bei Verlust der Stammspieler-Eigenschaft“ verlieren Spieler ihren Stammspieler-Status auch dann nicht, wenn sie bis Ende der Vorrunde kein Spiel absolviert haben. In der Spielzeit 2020/21 kann also kein Spieler seinen Stammspieler-Status verlieren. Außerdem gilt mit Blick auf die Saison 2021/22, dass Akteure, die als Reservespieler in die Spielzeit 2020/21 starteten, mit einem einzigen Einsatz in der Vorrunde oder Rückrunde 2020/21 Stammspieler-Status erlangen können. Hierfür waren bislang drei Einsätze in der jeweils letzten Halbrunde notwendig.

Entscheidungsspiele: Der DTTB vereinfachte die Voraussetzungen für die Einsatzberechtigung von Spielern bei Entscheidungsspielen. 2020/21 gibt es ausnahmsweise keine vorgegebene Zahl von Mindesteinsätzen: Auch Spieler, die in der betreffenden Halbserie keine Punktspiele bestritten haben, dürfen somit in den Entscheidungsspielen eingesetzt werden. (sz)

Unterbrechung des Spielbetriebs wird verlängert. Weshalb nach der Wiederaufnahme nur noch eine Einfachrunde gespielt werden soll.

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Wechseltermin und Mannschaftsmeldung bleiben: Beim Bundestag des Deutschen Tischtennisbundes (DTTB) am Wochenende sind folgende Regeln bestätigt oder ergänzt worden, die für die Planung der Vereine bedeutsam sind. Zwei Bestimmungen der Wettspielordnung (WO) bleiben in der laufenden Saison trotz Corona-Beeinträchtigung unverändert: Der Wechseltermin für Spielberechtigungen bleibt auf 30. November 2020 fixiert, die Mannschaftsmeldung für die Rückrunde müssen die Vereine im Zeitraum von 16. bis 22. Dezember abgeben. Diese ist nach Genehmigung gültig ab 1. Januar 2021, unabhängig davon, wie viele Spiele bisher ausgetragen wurden und wie viele 2021 folgen.

Reservespieler: Für die laufende Saison hält die Bestimmung zum Reservespieler-Status in der Wettkampfordnung eine Ausnahme bereit. Entsprechend der Überschrift „Bundestag verhindert Härten bei Verlust der Stammspieler-Eigenschaft“ verlieren Spieler ihren Stammspieler-Status auch dann nicht, wenn sie bis Ende der Vorrunde kein Spiel absolviert haben. In der Spielzeit 2020/21 kann also kein Spieler seinen Stammspieler-Status verlieren. Außerdem gilt mit Blick auf die Saison 2021/22, dass Akteure, die als Reservespieler in die Spielzeit 2020/21 starteten, mit einem einzigen Einsatz in der Vorrunde oder Rückrunde 2020/21 Stammspieler-Status erlangen können. Hierfür waren bislang drei Einsätze in der jeweils letzten Halbrunde notwendig.

Entscheidungsspiele: Der DTTB vereinfachte die Voraussetzungen für die Einsatzberechtigung von Spielern bei Entscheidungsspielen. 2020/21 gibt es ausnahmsweise keine vorgegebene Zahl von Mindesteinsätzen: Auch Spieler, die in der betreffenden Halbserie keine Punktspiele bestritten haben, dürfen somit in den Entscheidungsspielen eingesetzt werden. (sz)

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