TG-Männerteams gehen leer aus

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 Deutliche Niederlagen haben die Oberliga- und die Regionalliga-Kegler der TG Biberach verkraften müssen.
Deutliche Niederlagen haben die Oberliga- und die Regionalliga-Kegler der TG Biberach verkraften müssen. (Foto: Archiv: Privat)
Schwäbische Zeitung

Deutliche Niederlagen haben die Oberliga- und die Regionalliga-Kegler der TG Biberach verkraften müssen. Biberachs gemischte Mannschaft war in Unterzahl chancenlos.

Oberliga Männer: ESC Ulm – TG Biberach 6:2 (3559:3370). Die TG lieferte sich mit dem Tabellenzweiten einen harten Wettkampf. Im Startpaar zeigte sich Marc Bogenrieder (598/1) in absoluter Bestform. Sein Mitspieler Jens Fiederer (527/0) fand jedoch nicht so recht ins Spiel und verlor mit 76 Kegeln Rückstand. Im Mittelpaar hatte Martin Mysliwitz (541/0) mit 41 Kegeln Rückstand das Nachsehen. Marcel Betz (559/0) konnte sich im Endspurt nochmals steigern konnte, verlor letztlich jedoch um 16 Kegel. Im Schlusspaar erkämpfte Uwe Waibel (559/0) ein respektables Ergebnis, war jedoch gegen den Tagesbesten machtlos. Reiner Ott (586/1) war seinem Gegner ebenbürtig und holte sich schlussendlich den Punkt. Die Niederlage der TG war aber nicht mehr abzuwenden.

Regionalliga Männer: SKC Berg – TG Biberach II 6:2 (3129:2991). Die TG II ging ersatzgeschwächt ins Spiel. Im Startpaar konnte Wojciech Kwiatkowski (471/0) seine Chancen nicht nutzen und verlor. Marko Listes (532/1) erkämpfte sich 21 Kegel Vorsprung sowie den Mannschaftspunkt. Peter Fiederer (462/0) verlor im Mittelpaar mit 70 Kegeln Rückstand. Auch Christian Rigopoulos (470/0) hatte das Nachsehen. Im Schlusspaar erspielte sich Holger Dittberner (532/1) drei Satzpunkte sowie den Mannschaftspunkt mit 27 Kegeln Vorsprung. Michael Herrmann (524/0) konnte sich gegen den Tagesbesten nicht durchsetzen.

Gemischte Klasse Staffel 1: SKG Balingen – TG Biberach 5:1 (2001:1480). Die Gemischte der TG trat in Unterzahl an. Alexandra Kwiatkowski (512/1) blieb jedoch unverdrossen und holte den Mannschaftspunkt für die TG. Herbert Weißbrodt (500/0) kämpfte mit seinem Gegner auf Augenhöhe. Im Endspurt blieb er jedoch deutlich zurück und verlor mit 32 Kegeln Rückstand. Grgo Vrkic (468/0) hielt sich ebenfalls wacker, unterlag aber ebenso.

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