TG empfängt noch unbekannten Gegner

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 Die TG Biberach (hier Annika Zeifang) trifft im ersten Pflichtspiel des Jahres zu Hause in der Wilhelm-Leger Halle auf das Ober
Die TG Biberach (hier Annika Zeifang) trifft im ersten Pflichtspiel des Jahres zu Hause in der Wilhelm-Leger Halle auf das Oberliga-Schlusslicht MTV Stuttgart IV. (Foto: Volker Strohmaier)

Nach einer zweiwöchigen Winterpause starten die Oberliga-Volleyballerinnen der TG Biberach top motiviert in das neue Jahr. Im ersten Pflichtspiel trifft die TG auf einen noch unbekannten Gegner, die Stützpunktmannschaft des MTV Stuttgart IV. Spielbeginn in der Biberacher Wilhelm-Leger Halle ist am Samstag um 19 Uhr.

Das neu in der Liga integrierte MTV-Team setzt sich aus talentierten Jugendspielerinnen der Landes- und Oberliga zusammen, denen durch das Stützpunktsystem eine optimale Verbindung von sportlicher und beruflicher Ausbildung gewährleistet werden soll. Die Mannschaft hat in dieser Saison allerdings nur Auswärtsspiele zu bestreiten. Daher haben die Stuttgarterinnen auch erst vier Spiele absolviert und belegen momentan den letzten Platz in der Tabelle.

„Auch wenn Stuttgart ein sehr junger, noch unerfahrener Gegner ist, sollten wir das Spiel nicht unterschätzen und gewarnt sein. Nach der Pause haben wir erst zwei Trainingseinheiten zur Vorbereitung gehabt, weshalb wir selbst erst einmal wieder zusammenfinden müssen“, sagt TG-Kapitänin Franziska Müller. Die Biberacherinnen wollen aufmerksam ins Spiel starten und die Fehlerquote so gering wie möglich halten.

Im zurückliegenden Spiel gegen Fellbach war die Annahme ein großer Schwachpunkt bei der TG, weshalb auch Zuspiel und Angriff nicht optimal ausgeführt werden konnten. Somit wurde der Fokus in den letzten Trainingseinheiten auf die Stabilisierung der Annahme gelegt. Dies gilt es nun im Spiel umzusetzen.

Die Erwartungen von Trainer Stefan Hecht sind klar und deutlich. „Wir wollen mit voller Leidenschaft in das Spiel starten und zeigen, dass wir es können“, sagt er. „Selbstverständlich wäre gegen einen Sieg nichts auszusetzen, da es unser großes Ziel ist, auf die Siegerstraße zurückzukehren und somit wieder einen der beiden Aufstiegsplätze zu erreichen.“

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