TG Biberach II landet zwei Siege in heimischer Halle

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 Silas Schoch beim Angriff.
Silas Schoch beim Angriff. (Foto: Oliver Merk)
Schwäbische Zeitung
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Beim zweiten Spieltag in der Faustball-Bezirksliga hat die TG Biberach II in der heimischen BSZ-Halle mit einer überzeugenden Leistung 4:2 Punkte geholt. Damit hat die TG II nun insgesamt 8:4 Zähler auf dem Konto und ist aktuell Tabellenzweiter hinter dem TSV Westerstetten II (10:4)). Ravensburg und Riedlingen haben erst drei Spiele absolviert und stehen mit jeweils 6:0 Punkten auf den Plätzen drei und vier.

Gleich die erste Begegnung gegen die TG Bad Waldsee war hart umkämpft. Nach dem Verlust von Satz eins (8:11) konnte Biberach II im zweiten Durchgang vier Matchbälle in Folge abwehren und diesen noch mit 13:11 gewinnen. Auch Satz drei verlief spannend, beide Kontrahenten hatten die Chance zum Matchgewinn. Am Ende hatte die TG II die besseren Nerven und gewann mit 15:13 den Satz sowie das Spiel. Gegen den Meisterschaftsfavoriten TSB Ravensburg hielt das Heimteam lange Zeit mit, verlor aber dennoch in zwei Sätzen (9:11, 8:11). Die letzte Partie absolvierte die TG II gegen den gleich stark einzustufenden TSV Westerstetten II und bezwang den Tabellenführer in zwei Sätzen (11:7, 11:9). Für die TG II spielten Katja Spohrer, Anna Czekalla, Dirk Theoboldt, Linus Witzemann, Jan Theoboldt, Jürgen Schoch und Silas Schoch.

Mit vier Siegen in vier Spielen erreichten die U16-Faustballerinnen der TG in der BSZ-Halle ihr Ziel und qualifizierten sich vorzeitig für die Endrunde der württembergischen Meisterschaft. In Spiel eins deklassierten die Gastgeberinnen den TV Veringendorf (11:1, 11:2). Zwei weitere Siege erzielte Biberach gegen die außer Konkurrenz spielenden SF Gechingen (jeweils mit 11:0, 11:0). In der entscheidenden Partie um den Gruppensieg gegen den TV Unterhaugstett gelang ebenso ein Zweisatzerfolg (7:4, 8:5). Trainer Markus Hamberger und seine Spielerinnen Julia Bucher, Carolin Rätz, Jana Haberbosch, Anne Mey, Hannah Kratz, Hannah Laßleben und Katharina Merk müssen daher in der Zwischenrunde nicht antreten.

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