Stadtarchiv stellt spannende Archivalien aus

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Neben städtischen Akten bewahrt das Stadtarchiv auch andere Dokumente wie Notgeldscheine oder Schriftstücke aus privaten Nachläs
Neben städtischen Akten bewahrt das Stadtarchiv auch andere Dokumente wie Notgeldscheine oder Schriftstücke aus privaten Nachlässen auf. (Foto: Stadt Biberach)
Schwäbische Zeitung

Die Öffnungszeiten des Biberacher Stadtarchivs sind mittwochs und donnerstags von 8.30 bis 12.30 Uhr und 14 bis 17 Uhr.

Von wegen verstaubte Akten – das Stadtarchiv zeigt bis zum 4. Oktober einige Neuzugänge der zurückliegenden Jahre in einer Vitrine im Lesesaal. Interessierte können eine kleine Auswahl von Archivalien bestaunen und mehr über deren Hintergründe erfahren.

Das Stadtarchiv beherbergt nicht „nur“ schriftliche Zeugnisse der Verwaltung wie Akten, Bände und Urkunden. Es vereinigen sich vielmehr Archivalien unterschiedlichster Art, die heutigen und zukünftigen Generationen lebendige Einblicke in die Geschichte und das Leben der Stadt verschaffen. Hierbei spannt sich der Bogen von einem Bombenpass, von Notgeldscheinen und Gegenständen der ehemaligen Gastwirtschaft „Mond“ bis hin zu Einzelstücken aus dem Nachlass von Stadträtin Dr. Erika Frank.

Das Stadtarchiv Biberach ist übrigens grundsätzlich an Dokumenten und Sammlungen aus Privatbesitz interessiert. Ursula Maerker, Leiterin des Stadtarchivs, gibt hierzu unter Telefonnummer 07351/51327 Auskunft.

Die Öffnungszeiten des Biberacher Stadtarchivs sind mittwochs und donnerstags von 8.30 bis 12.30 Uhr und 14 bis 17 Uhr.

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