Schüler singen zur Weihnachtszeit

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Schüler, Eltern, Lehrer und Ehemalige des Wieland-Gymnasiums trugen durch ihr Mitwirken im gemeinsamen „Projektchor“ zum Gelinge
Schüler, Eltern, Lehrer und Ehemalige des Wieland-Gymnasiums trugen durch ihr Mitwirken im gemeinsamen „Projektchor“ zum Gelingen des Weihnachtskonzerts der Schule bei. (Foto: Helmut Schönecker)
Schwäbische Zeitung

Zu einer besinnlichen Feier haben die Chöre des Wieland-Gymnasiums (WG) Biberach gemeinsam mit der „kleinen“ Theater-AG der Schule in die frisch renovierte Aula der Gymnasien eingeladen. Bereits lange vor Beginn gab es nur noch Stehplätze zu ergattern.

Ein kurzweiliges Programm aus zumeist weihnachtlichen, traditionellen und modernen Weisen animierte das begeisterte Publikum zu langanhaltendem Applaus. Teilweise wurden die Lieder auch gemeinsam mit dem Publikum gesungen.

Das mit Unterstützung der „kleinen“ Theater-AG aufgeführte Singspiel „Großer Stern, was nun?“ von Peter Schindler verriet, wie Weihnachten gelingen kann, obwohl der große Weihnachtsstern vom Himmel gefallen war. Die jungen Schauspieler überzeugten dabei durch eine deutlich artikulierte Sprache und jugendliche Spielfreude.

Die Stimmen der Sänger des Unterstufenchors klangen in der Höhe glockenhell. Kleine Soli übernahmen gekonnt Anne Jakob, Samuel Fuchs, Sarah Moll und Emily Oxtoby. Als Begleitung musizierten eine kleine Instrumentalgruppe sowie Gregor Simon am großen Steinwayflügel.

Vorgeschmack auf Chorprojekt

Sauber intoniert boten die Chöre auch einen Vorgeschmack auf das im März geplante Chorprojekt „Jazz in Mass and More“, das am 23./24. März 2019 stattfinden wird. Aus diesem Programm erklangen sowohl zwei sakrale Kompositionen von John Rutter als auch das „Gloria“ aus Bob Chilcotts „A little Jazz Mass“.

Die insgesamt weit mehr als 100 Mitwirkenden durften nach großem Applaus natürlich nicht ohne Zugabe von der Bühne. Zum Abschluss bedankte sich Schulleiter Ralph Lange bei allen Mitwirkenden für einen besinnlichen und kurzweiligen Abend und überreichte den Verantwortlichen Klaus Brecht, Katja Wagner und Marion Weigele, Letzterer auch als Dank für die Gesamtorganisation, einen Blumenstrauß.

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