RSC-Fahrer überzeugen in Ravensburg

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Julia Servay (vorne) und Raphael Dunz (Gelbes Trikot) glänzten beim siebten Rennen des Vier-Länder-Cups in Ravensburg.
Julia Servay (vorne) und Raphael Dunz (Gelbes Trikot) glänzten beim siebten Rennen des Vier-Länder-Cups in Ravensburg. (Foto: Bernhard LIngenhöle)
Schwäbische Zeitung

Beim siebten Rennen des Vier-Länder-Cups haben sich die Radsportler des RSC Biberach wieder einmal von ihrer starken Seite gezeigt und zahlreiche Podestplätze belegt. Dieses wurde auf dem Marienplatz in der Altstadt von Ravensburg ausgetragen.

Die U11-Fahrer Raphael Dunz und Timo Zabel wurden mit ihrer U13-Kollegin Julia Servay auf die elf Kilometer lange Rundstrecke geschickt. Zunächst blieb das Feld noch zusammen, wobei Servay hier klar das Tempo an der Spitze vorgab. Dunz hängte sich nach einer Tempoverschärfung sofort an ihr Hinterrad. Ab da zerfiel das Feld in kleine Gruppen. Servay und Dunz bildeten die Spitze des Rennens und überrundeten bald die ersten Fahrer. Zabel kämpfte im Mittelfeld alleine, um Anschluss an die vor ihm fahrende Gruppe zu bekommen. Immer wieder kam es zu Attacken. Servay überquerte letztlich ungefährdet als Erste die Ziellinie. Dunz folgte sofort dahinter und sicherte sich Rang eins in der U11. Zabel erreichte Platz drei.

Sieg für Rike Fütterling

Die männlichen U13-Fahrer gingen mit den weiblichen U15-Sportlerinnen an den Start. Mit dabei war Rike Fütterling. 20 Runden hatte sie zu fahren. Sie ging schnell in Führung und hielt dieses Tempo bis zur Prämienrunde zehn. Ab da machten ihre Gegner ordentlich Tempo und fuhren vorne weg. Fütterling versuchte, noch einmal an das Feld heranzufahrenm, schaffte dies als Solistin aber nicht ganz. Dennoch gewann sie das U15-Rennen der Mädchen.

Christian Klinder und Leif Börner (U15) waren gemeinsam mit Sophia Dunz (U17) unterwegs. Schnell führte Klinder das Feld an. Nach und nach konnte er sich mit zwei weiteren Fahrern vom Feld absetzten. Börner und Dunz hielten sich derweil wacker im Mittelfeld. Nach einer Tempoverschärfung an der Spitze fielen Börner und Dunz etwas zurück. Klinder überrundete schon bald die ersten Fahrer. Nach 30 Runden kam es zwischen ihm und weiteren Fahrern zum Zielsprint. Als Dritter sicherte er sich einen Podestplatz. Börner beendete das Rennen auf Rang sieben. Dunz wurde zweitbestes Mädchen.

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