Prestle blickt voller Zuversicht nach vorne

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 Die Geschäftsführer Ulrich Prestle (links) und Benjamin Prestle (rechts) mit den Jubilaren (von links) Albert Kolesch, Julian R
Die Geschäftsführer Ulrich Prestle (links) und Benjamin Prestle (rechts) mit den Jubilaren (von links) Albert Kolesch, Julian Ringeis, Elmar Rieger, Frank Hoffmann, Klaus Maier und Friedrich Leidig. (Foto: Prestle)
Schwäbische Zeitung

Für zehnjährige Betriebszugehörigkeit wurde geehrt: Julian Ringeis

Für 15 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt: Friedrich Leidig und Klaus Maier

Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit wurde geehrt: Albert Kolesch

Für 30 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt: Elmar Rieger und Frank Hoffmann

Mit Freude blickt das Biberacher Familienunternehmen Prestle auf das Geschäftsjahr 2019 zurück. Bei einem Umsatzvolumen von rund 17 Millionen Euro schließt das bereits in der fünften Generation agierende Unternehmen, das in der technischen Gebäudeausrüstung, der Kälte- und Klimatechnik, der Gebäudehülle, und der Komplettbadsanierung tätig ist, das Jahr 2019 äußerst zufriedenstellend ab. Das Teilt das Unternehmen in einer Pressemeldung mit.

„Besonders stolz sind wir auf den Ausbau unseres Kundenstamms, vor allem im Industrie- und Gewerbesektor“, sagte Geschäftsführer Benjamin Prestle bei der Weihnachtsfeier. Nicht weniger bedeutsam ist es für die Geschäftsführung, dass die Geschäftsbeziehungen zu den bestehenden Kunden weiter gefestigt werden konnte. Auch der Privatkundenbereich konnte weiter ausgebaut werden. Die nun seit mehr als 35 Jahren bestehende „Bad-Manufaktur“ schloss mit einem Umsatz über 1,3 Millionen Euro ab und übertraf mit einer Steigerung von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr die Erwartungshaltung.

Die eigenständige Abteilung Kälte- und Klimatechnik entwickelte sich nach Firmenangaben ebenfalls sich sehr gut. Der Umsatz konnte um mehr als 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden. „Vor allem im Bereich der Gebäudeklimatisierungen und der Prozesskühlungen ist die Nachfrage enorm gestiegen“, so Wirtschaftsingenieur Benjamin Prestle. In der Privatkundschaft gewinne die Klimatechnik auch immer mehr an Bedeutung.

Um für die Zukunft personell gerüstet zu sein, bildet Prestle seit September 2019 Mechatroniker für Kältetechnik aus. Freuen konnte sich Prestle über die Auszeichnung eines angehenden Anlagenmechanikers, der sich im Bundeswettbewerb im WIG-Schweißverfahren den dritten Platz im Teamwettbewerb sichern konnte. Zuvor hatte er sich als Landessieger für den Bundeswettbewerb qualifiziert. „Diese Auszeichnung zeigt, dass wir mit unseren intern durchgeführten Schulungen auf dem richtigen Weg sind“, so Geschäftsführer Benjamin Prestle.

Das vor gut einem Jahr gegründete Ingenieurbüro, die Prestle Ingenieure GmbH, konnte einen hohen Auftragseingang verbuchen. Das Büro übernimmt Leistungen wie Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung von Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Kälte, Sanitär) unter Berücksichtigung ökologischer und ökonomischer Aspekte.

Im Anschluss ehrte Geschäftsführer Ulrich Prestle sechs Mitarbeiter für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit mit Urkunden der Handwerkskammer Ulm und einer australischen Goldmünze.

Für zehnjährige Betriebszugehörigkeit wurde geehrt: Julian Ringeis

Für 15 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt: Friedrich Leidig und Klaus Maier

Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit wurde geehrt: Albert Kolesch

Für 30 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt: Elmar Rieger und Frank Hoffmann

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