Polizei muss nach Auffahrunfall Streit schlichten

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 Die Polizei ist zu einem Auffahrunfall in Biberach gerufen worden.
Die Polizei ist zu einem Auffahrunfall in Biberach gerufen worden. (Foto: dpa)
Schwäbische Zeitung

Ein Auffahrunfall in Biberach hat mehr zu Tage gefördert, als den Autofahrern lieb gewesen sein dürfte. Die Polizei stellte bei der Aufnahme des Unfalls am Dienstag gleich mehrere Verstöße fest.

Gegen 18 Uhr war ein 28-Jähriger in der Waldseer Straße unterwegs. Vor ihm fuhr ein VW, der anhielt. Der Mazda-Fahrer erkannte das offenbar zu spät und fuhr auf. Es entstand ein Schaden von rund 300 Euro. Der Mann verständigte den Halter des Mazda, der mit einem Opel an die Unfallstelle kam, wie das Polizeipräsidium Ulm in seiner Mitteilung schreibt.

Reifen von zwei Autos abgefahren

Bevor die Streife eintraf, waren Opel- und VW-Fahrer in einen Streit geraten, den die Beamten erst einmal schlichten mussten. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten dann fest, dass am Mazda drei Reifen abgefahren waren. Sie hatten nicht mehr genügend Profil. Auch die Reifen am Opel des 34-Jährigen beanstandeten die Polizisten.

Ihn und den Fahrer des Mazda erwarten Anzeigen wegen des fehlenden Profils an den Reifen.

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