Mit dem Motorrad bis nach New York

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Schwäbische Zeitung

Wie es ist, die eigene Komfortzone zu verlassen und auf eine Abenteuerreise zu gehen, darüber berichten drei junge Menschen am Freitag, 19. Oktober, um 20 Uhr im Kino Traumpalast. Nach dem Beenden ihres Kunststudiums entschlossen Elisabeth Oertel, Efy Zeniou, Anne Knödler, Kaupo Holmberg und Johannes Fötsch die eigene Komfortzone zu verlassen, um sich selbst ein Bild von der Welt zu machen. Im Herbst 2014 verließen sie Deutschland auf der Suche nach einem Landweg, der die jungen Künstler in Richtung Osten bis in den „Westen“ führen würde. Die Wahl des Vehikels war hierbei ausschlaggebend – die Ural 650. Das Motorrad gilt als robust, leicht zu reparieren und vor allem aber als extrem unzuverlässig. Dementsprechend hatten die Fünf mehr Pannen, als es Moskitos in Sibirien gibt. Doch das war der Plan. Denn es ging darum in engen Kontakt mit der Bevölkerung zu gelangen. Denn eine Panne zu haben gleicht einer universellen Sprache, jeder kann das einfach verstehen und aktiv werden.

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