Mehr als 300 Erstsemester starten in Biberach

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Florian Beck von der Verfassten Studierendenschaft stellte den Erstsemestern das Programm „Von Studenten für Studenten“ innerhal
Florian Beck von der Verfassten Studierendenschaft stellte den Erstsemestern das Programm „Von Studenten für Studenten“ innerhalb der Starter-Woche vor. (Foto: Hochschule Biberach)
Schwäbische Zeitung

Mehr als 300 Studierende haben zum Sommersemester am Montag ihr Studium an der Hochschule Biberach begonnen. Zum ersten Mal hat die HBC für ihre Studienanfänger eine sogenannte Starter-Woche organisiert. Diese soll den Übergang von Schule oder Ausbildung ins Studium erleichtern und den Erstsemester einen möglichst gelingenden Start in den neuen Lebensabschnitt ermöglichen.

Dafür hat sich die HBC einiges einfallen lassen: Eingeladen sind die Neuimmatrikulierten zu einer Zaubershow zu verblüffenden Erkenntnissen über unser Gehirn, zu einem Weißwurstfrühstück mit der Hochschulleitung, zu einem Markt der Möglichkeiten, bei dem sich Hochschul-Einheiten vorstellen, die den Blick über den Tellerrand ermöglichen, zu Besuchen bei Unternehmen der Region sowie zu einer Stadtrallye, die Studierende als GPS-Schnitzeljagd (Geocaching) organisiert haben.

Vortrag zu erfolgreichem Studieren

Auch der traditionelle Empfang beim Oberbürgermeister der Stadt Biberach steht auf dem Programm sowie ein Vortrag von Julia Kormann, Vizepräsidentin der Hochschule Neu-Ulm, zum Thema „Starter Kit: Erfolgreich studieren". Denn Studieren sei mehr als möglichst gute Noten zu erhalten, so Kormann. Wie man das als junger Mensch herausfindet und hinbekommt, stehe jedoch nicht unbedingt im Lehrbuch und wird deshalb von der Leiterin des Neu-Ulmer Zentrums für interdisziplinäres, internationales und engagiertes Lernen im Vortrag skizziert.

Auch die Verfasste Studierendenschaft an der Hochschule Biberach engagiert sich mit verschiedenen Angeboten bei der Starter-Woche: So werden der Studierenden-Club geöffnet und Bars in der Stadt getestet. Die Fakultäten und Studiengänge bieten Formate, die das Ankommen im jeweiligen Fach-Studium erleichtern: Hier steht vor allem das persönliche Kennenlernen von Kommilitonen auf dem Programm, aber auch von Mitarbeitern, Professoren und Dozenten.

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