Karl-Arnold-Schule verabschiedet künftige Facharbeiter

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Die Preisträger der Elektroabteilung mit den Lehrern Manfred Steinhauser und Max Diebolder.
Die Preisträger der Elektroabteilung mit den Lehrern Manfred Steinhauser und Max Diebolder. (Foto: Karl-Arnold-Schule)
Schwäbische Zeitung

Die Auszubildenden des dritten Lehrjahres in den Berufsfeldern Elektrotechnik, Installations- beziehungsweise Metalltechnik und Fertigungs- beziehungsweise Fahrzeugtechnik haben ihre Berufsschulzeit an der Karl-Arnold-Schule erfolgreich abgeschlossen. Martin Sproll, Lukas Schrode und Samuel Keller bekamen den Preis des Landrats und einen damit verbundenen Buchpreis.

Schulleiterin Renate Granacher-Buroh verabschiedete sie in einem würdigen festlichen Rahmen in der Aula, ohne dabei den Blick nach vorne zu verlieren: „Herzlichen Glückwunsch, die schriftliche Prüfung ist bestanden, aber Teil zwei mit der praktischen Prüfung erwartet Sie noch.“ Die Schulleiterin wies in diesem Zusammenhang auf das Alleinstellungsmerkmal der dualen Ausbildung in Baden-Württemberg hin, die es in dieser Form in keinem anderen Bundesland gebe. Sie dankte dabei den anwesenden Ausbildern für die betriebliche Begleitung und für die gute Zusammenarbeit, die schon seit Jahren gepflegt werde. Um sich dann noch einmal den Schülern zuzuwenden: „Natürlich kommt jetzt die Schule des Lebens, wir hoffen, Sie gut darauf vorbereitet zu haben. Wichtig für diese kommende Zeit ist, dass Sie nicht stehen bleiben. Wer stehen bleibt, wird von anderen überholt und wird bequem. Eine persönliche Hilfe ist dabei die Selbstreflexion, um ein gutes Gleichgewicht zwischen Muße und Arbeit zu bekommen.“

Für flotte Rhythmen sorgten die Lehrer Velga Kiesling, die am Klavier aufspielte, und Christian Wolf mit der Trompete, unterstützt von Absolvent Arne Senn am Schlagzeug. Pünktlich zum Sommeranfang wurde die gelungene Veranstaltung mit dem Musikstück „Summertime“ eröffnet und auch der Jazzklassiker „Sweet Georgia Brown“ durfte nicht fehlen. Bei Sandwiches und Spezi feierten die Absolventen noch in geselliger Runde mit ihren früheren Lehrern.

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