Herzhauser leitet weiterhin den SV Rissegg

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Sie bilden auch künftig den Vorstand des SV Rissegg: Josef Remte (v. l.), Walter Herzhauser, Heike Ladel und Tom Abele.
Sie bilden auch künftig den Vorstand des SV Rissegg: Josef Remte (v. l.), Walter Herzhauser, Heike Ladel und Tom Abele. (Foto: privat)
Schwäbische Zeitung

Bei derHauptversammlung des SV Rissegg . haben die Mitglieder Walter Herzhauser als Vorsitzenden und Josef Remte als Schatzmeister in ihren Ämtern bestätigt. Sie bilden zusammen mit Tom Abele (stellvertretender Vorsitzender) und Heike Ladel (Schriftführerin) den vierköpfigen Vorstand des Vereins, der mit mehr als 1000 Mitgliedern in den vier Abteilungen Fußball, Tischtennis, Breitensport und Tanzen der größte in dem Biberacher Teilort ist.

Herzhauser, Remte und die Abteilungsleiter gingen in ihren Rechenschaftsberichten auf die vielfältigen Aktivitäten des Vereins ein. Neben dem Ferien-Open-Air, einem Klassiker in Rißegg, wurden viele weitere Veranstaltungen wie der Tanzball oder unterschiedliche Turniere organisiert. Auch die Ortsputzete wurde vom Verein unterstützt.

Insgesamt wurden mehr als 2500 ehrenamtliche Stunden durch die Übungsleiter geleistet und dies insbesondere im Bereich des Breitensports. In der Fußballabteilung spielen mehr als 140 Kinder in Jugendmannschaften, die zum Teil mit anderen Vereinen als Spielgemeinschaften geführt werden.

Die Abteilung Tischtennis nimmt mit vier Erwachsenen- und zwei Jugendmannschaften erfolgreich am Spielbetrieb bei, wobei sich die Mannschaft der Herren den zweiten Platz in der Landesliga als der zweithöchsten Klasse im Tischtennisverband Württemberg-Hohenzollern erkämpfte.

Die Versammlung stand auch unter dem Eindruck des größten Vorhabens in der 68-jährigen Vereinsgeschichte, dem Bau von Umkleide- und Sanitärräumen sowie der Ertüchtigung der Vereinshütte zur Ganzjahresnutzung. Tom Abele und Jens Ladel erläuterten die aktuelle Planung, die auf breite Zustimmung der Anwesenden traf. Dieses Vorhaben wird notwendig, da die derzeit mitgenutzten Räumlichkeiten in der Kleinen Schule durch den Neubau des Dorfgemeinschaftshauses zukünftig nicht mehr zur Verfügung stehen. Der Verein hofft auf die Unterstützung der Stadt, um dieses große Vorhaben bewältigen zu können.

Dieses Projekt, so Tom Abele, gewinne auch dadurch an Bedeutung, dass derzeit in Rindenmoos das neue Baugebiet „Breite“ erschlossen werde. Der Verein selbst rechne dadurch mit rund 200 Neumitgliedern, vor allem Kinder und Jugendliche, für die es eine gute Jugendarbeit zu machen gelte. Aus Sicht des Vereins ist daher die Beleuchtung des Radwegs zwischen den beiden Teilorten zwingend erforderlich.

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