Hergenröther/Walter sind Vizelandesmeister

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 Vera Hergenröther und Rainer Walter holten sich die Silbermedaille in Ludwigsburg.
Vera Hergenröther und Rainer Walter holten sich die Silbermedaille in Ludwigsburg. (Foto: Klaus Butenschön)
Schwäbische Zeitung

Vera Hergenröther und Rainer Walter von der Tanzsportabteilung der TG Biberach (TSA) haben sich bei den Landesmeisterschaften in der B-Klasse die Silbermedaille geholt. Ausrichter der Titelkämpfe der Standardtänzer der Altersgruppe Senioren (Sen) III (ab 55 Jahren) war die Tanzsportakademie Ludwigsburg.

Elf Paare traten zur Vorrunde der Sen-III-B-Klasse an. Mit 27 von 35 Wertungskreuzen zogen Hergenröther/Walter klar in die Finalrunde der besten sechs Paare ein. Dort gab es über alle fünf Tänze hinweg ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz zwei. Erst bei der Siegerehrung stand fest: Die Silbermedaille ging an Vera Hergenröther und Rainer Walter. „Wir sind sehr zufrieden mit diesem Ergebnis. An die Sieger wären wir nicht herangekommen. Die waren einfach unschlagbar und haben verdient gewonnen“, so Vera Hergenröther. „Unser Trainer zeigte sich letztlich auch zufrieden, wobei er zunächst betonte, dass wir nur 70 Prozent dessen gezeigt hätten, was wir eigentlich können.“

In der zweithöchsten Turnierklasse gingen bei den Senioren III A drei TSA-Paare an den Start: Karin und Helmut Hertle, Karin und Dieter Schramek sowie Kerstin Kowaschütz-Winter und Wolfgang Winter. Alle drei TSA-Paare zogen in die Zwischenrunde ein. Schrameks konnten an diesem Tag die Wertungsrichter dann nicht recht überzeugen und landeten letztlich auf Platz zehn. Kowaschütz-Winter/Winter verfehlten den Einzug in die Endrunde der besten sechs Paare nur ganz knapp um ein Wertungskreuz und wurden Siebte. Hertles zogen mit 24 von 35 möglichen Kreuzen klar ins Finale ein. Mit Platz vier verfehlten sie am Ende nur knapp das Podest. „Die Landesmeisterschaft war nach über vier Monaten das erste Turnier aufgrund einer Verletzungspause“, sagt Karin Hertle. „Daher gingen wir ohne hohe Erwartungen an den Start und freuen uns, dass wir uns klar für die Endrunde qualifizieren konnten.“

Antonie und Harald Ries starteten in der höchsten Klasse S. Die Teilnahme an der Landesmeisterschaft war für beide zugleich die letzte Voraussetzung, um am Deutschlandpokal (Deutsche Meisterschaft) der Sen III teilnehmen zu können. Für die fünf Tänze der Vorrunde erhielten Antonie und Harald Ries 22 Kreuze und qualifizierten sich damit für die Zwischenrunde. Am Ende belegten sie Platz 22 von 34 Paaren.

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