Grundschüler lernen etwas über die freiwillige Feuerwehr

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Die Klasse 4b der Gaisental-Grundschule statten der Freiwilligen Feuerwehr Biberach einen Besuch ab. Der Höhepunkt war das EInsa
Die Klasse 4b der Gaisental-Grundschule statten der Freiwilligen Feuerwehr Biberach einen Besuch ab. Der Höhepunkt war das EInsatzfahrzeug mit der Drehleiter. (Foto: privat)
Klasse 4b der Gaisental-Grundschule

Die Schüler der Klasse 4b der Gaisental-Grundschule haben kürzlich die Feuerwehr Biberach besucht. Als die Grundschüler ankamen, staunten sie über die Größe des Geländes und der Gebäude. Der Vater einer Schülerin übernahm die Führung.

Im Alarmspindraum zog er seine Uniform an. Danach besichtigte die Klasse die Einsatzzentrale und wunderte sich, dass sie nicht besetzt war. Sie erfuhren, dass Biberach eine rein freiwillige Feuerwehr hat.

Rund 120 Leute in Biberach und etwa 100 Freiwillige in den Teilorten können im Notfall angepiepst werden, verlassen ihren Arbeitsplatz und eilen zur Feuerwehr. Bei einem Zimmerbrand braucht man etwa 20 Leute.

Danach übten die Grundschüler, wie man einen Notruf absetzt anhand der W-Fragen: Wer ruft an, wo und was ist passiert, wie viele Verletzte gibt es?

Sie schauten auch die Einzatzfahrzeuge an und setzten sich hinein. Einige durften mit Spreizer und Schere arbeiten. Technische Hilfeleistungen zum Beispiel bei Unfällen nehmen in der Arbeit der Feuerwehr einen großen Raum ein. Am spannendsten war aber das Fahrzeug mit der 30 Meter langen Leiter.

Zum Schluss erfuhren die Gaisental-Grundschüler, dass interessierte Kinder schon ab elf Jahren bei der Jugendfeuerwehr aktiv werden können.

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